Prävention durch Schulung der Hundehalter. Aus- und Weiterbildung für verantwortungsbewusste Hundebesitzer. Expertenunterstützung bei der Hundeausbildung. Das und mehr bietet die AkteHund jährlich in zehn Ausgaben ihren Lesern. 15. November 2009/Gaby Günther – Mit einer Auflage von 25.000 Exemplaren ist die AkteHund, das unabhängige Expertenmagazin in Zusammenarbeit mit Koryphäen der Hundeerziehung, ab sofort auch im deutschen Zeitschriftenhandel erhältlich. Die Fachzeitung für Hundeerziehung mit Schweizer Wurzeln (www.aktehund.com) arbeitet mit namhaften Experten und Institutionen im gesamten deutschsprachigen Raum eng zusammen und hat sich ausschließlich der Ausbildung des Hundes verschrieben – einem Thema, das in der heutigen Gesellschaft immer mehr an Bedeutung gewinnt. Sie bietet dem Leser die Möglichkeit, die verschiedenen Ausbildungsphilosophien der besten deutschsprachigen Hundetrainer direkt miteinander zu vergleichen und den eigenen Weg in der Hundeerziehung zu finden. Eine monatlich erscheinende Zeitung hat gegenüber einem Fachbuch den grossen Vorteil, den Leser stets aktuell über die neusten Entwicklungen, Erkenntnisse und Methoden im Bereich der Hundeerziehung informieren zu können. Die AkteHund zeigt die Ausbildung des Familienhundes genauso wie die des Dienst- sowie des Sporthundes und informiert über den Aufbau der diversen Hunde mit besonderen Aufgaben wie Rettungs-, Therapie- und Blindenhunde. Die AkteHund hebt sich sowohl inhaltlich als auch in ihrer Erscheinungsform deutlich von bereits bekannten Hundemagazinen ab. Durch das Angebot eines breit gestützten Fachwissens wird sie bereits seit fünf Jahren mit Begeisterung im deutschsprachigen Abonnentenmarkt akzeptiert und ist als Ratgeber auch von Fachleuten sehr geschätzt. Die AkteHund erscheint zehn Mal jährlich, ist im Zeitschriftenhandel im deutschsprachigen Raum erhältlich und kostet im Jahresabonnement Euro 45.
Kitty Simione – eine Frau geht ihren Weg. Entstanden ist die Idee zur Zeitschrift durch die Schweizer Journalistin Kitty Simione. Die dreifache Mutter und Ehefrau wünschte sich einen Familienhund. Ihr Ehemann wollte jedoch sein Privatleben durch einen Hund nicht gestört sehen und bestand – wenn überhaupt – kompromisslos auf einen wirklich gut erzogenen Hund. „Das war der eigentliche Grund, mich überhaupt mit dem Thema Hundeerziehung auseinanderzusetzen. Bald war ich so fasziniert, dass ich meine Erfahrungen, Erkenntnisse und Erlebnisse an andere weitergeben wollte.“ so Kitty Simione, seit nunmehr fünf Jahren stolze Besitzerin einer Flat Coated Retriever-Hündin namens Fenya. „Zu diesem Zeitpunkt war ich als Journalistin tätig und hatte in den Jahren davor die einmalige Gelegenheit, den Aufbau einer Wochenzeitung im Bereich Pferdesport hautnah mitzuerleben und mitzugestalten. Die Herausgabe einer Fachzeitung für Hundeerziehung war deshalb naheliegend, denn ich blieb im Grunde meinem Metier treu und wechselte lediglich vom Pferd zum Hund. Ich sehe vor allem, dass noch sehr viel Aufklärungsarbeit geleistet werden muss. Es ist ein Phänomen unserer Zeit, dass viele Menschen das Wesen und die Sprache des Hundes nicht mehr richtig verstehen. Der natürliche Umgang mit dem Hund ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Das Tier wird zum Sozialpartner, Kinderersatz oder zum Sportgerät umfunktioniert, um menschliche Bedürfnisse zu befriedigen. Dabei bleiben nicht selten die Bedürfnisse des Hundes auf der Strecke. Hundeerziehung hat zudem auch sehr viel mit Anstand und Respekt vor der Umwelt zu tun. Es liegt in der Verantwortung jedes einzelnen Hundehalters, gewisse Verhaltensregeln einzuhalten, um eine möglichst konfliktfreie Eingliederung des Hundes in die Gesellschaft zu ermöglichen. Es wird aber leider immer eine Minderheit von Hundehaltern geben, die weder durch Information noch durch strengere Gesetze zu einer Veränderung ihres fehlerhaften Verhaltens zu bewegen sind.“ sorgt sich Kitty Simione, Chefredakteurin und Herausgeberin der AkteHund.
Viele Personen suchen erst dann die Hilfe eines Hundetrainers, wenn sich Probleme mit dem Hund längst manifestiert haben und ohne fremde Hilfe nicht mehr zu lösen sind. Durch ein möglichst breit abgestütztes Fachwissen können viele Fehler im Umgang mit dem Hund aber vermieden werden. Die AkteHund kann in diesem Bereich vielen Hundehaltern helfen. Prävention ist immer sinnvoller als das Therapieren von problematischem Verhalten des Hundes. Die Angebotspalette im Bereich Hundeerziehung ist gross – und es gibt leider in der Qualität der Erziehungskurse sehr deutliche Unterschiede. Es ist ganz wichtig, dass der einzelne Hundehalter diese Differenzen erkennen kann und die jeweiligen Ausbildungsmethoden zu hinterfragen bereit ist.
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Quelle: openpr.de




