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Morgen liegt eine blutverschmierte Aktivistin der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. auf dem Münsterplatz auf der türkischen Flagge, um für die heimatlosen Hunde und Katzen in der Türkei zu demonstrieren. Trotz der Kälte wird Laura (21) nur einen knappen Bikini tragen. Um sie herum liegen Fotos, die in der Türkei misshandelte und getötete Hunde zeigen. Der Slogan der Aktion: „Türkei – Stoppt den grausamen Hunde- und Katzenmord!“ Passanten erhalten Infomaterial und werden gebeten, Protestkarten direkt an die türkische Botschaft in Berlin zu schicken. PETA fordert die türkischen Behörden zum humanen Umgang mit heimatlosen Hunden und Katzen auf: Die Überpopulation der Tiere muss mittels Kastration bekämpft werden, Misshandlungen, Vernachlässigungen und der tausendfache Tod der Tiere müssen endlich ein Ende finden. Die Türkei hat seit 2004 ein Tierschutzgesetz, in welchem explizit auch der humane Umgang mit heimatlosen Tieren gefordert wird.
Weitere Informationen: www.peta.de/tuerkeiurlaub
PETA Deutschland e. V. ist eine Schwesterorganisation von PETA USA, der mit über zwei Millionen Unterstützern weltweit größten Tierrechtsorganisation. Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.

Quelle: openpr.de

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