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	<title>Mein-Pudel &#187; Gegen Tierversuche</title>
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		<title>Bei Natur4Pets garantiert nur Tierfutter ohne Tierversuche</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 07:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht allen Tierhaltern ist bekannt, dass für die Tierfutterherstellung grausame Tierversuche durchgeführt werden. Die Werbung zeigt uns immer nur glückliche Hunde und Katzen. Die Realität sieht aber leider ganz anders aus. Viele der Versuchstiere gehen elendig zugrunde und es bricht jedem Tierfreund das Herz, so etwas zu sehen. Woher weiß aber der Tierhalter, welcher Hersteller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nicht allen Tierhaltern ist bekannt, dass für die Tierfutterherstellung  grausame Tierversuche durchgeführt werden. Die Werbung zeigt uns immer nur glückliche Hunde und Katzen. Die  Realität sieht aber leider ganz anders <img class="alignright" style="border: 3px solid white; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/4/5/45e447af4e92d274726d119a8f0a278d_m.jpg" alt="" width="200" />aus. Viele der Versuchstiere gehen elendig zugrunde und es bricht jedem  Tierfreund das Herz, so etwas zu sehen. Woher weiß aber der Tierhalter, welcher Hersteller Tierversuche  durchführt und welcher nicht?<br />
Die Tierschutzorganisation PETA hat auf der Internetseite <a style="text-decoration: underline; color: #ca6908;" href="http://www.iamsgrausam.de/" target="_blank">www.iamsgrausam.de</a> eine Liste der Hersteller zusammengestellt, die sich schriftlich dazu  verpflichtet haben, keinerlei Tierversuche für die Futterherstellung  durchzuführen. Es gibt aber auch noch eine sehr lange Liste von Herstellern, die  unsinnige Tierversuche durchführen. Dass gutes Hundefutter auch ohne Tierversuche hergestellt werden kann  und dabei nicht teuer sein muss, können Sie im Onlineshop <a style="text-decoration: underline; color: #ca6908;" href="http://www.natur4pets.de/" target="_blank">www.Natur4Pets.de</a> sehen.<br />
Denn hier erhalten Sie hochwertiges, garantiert ohne Tierversuche  produziertes Hunde- und Katzenfutter von namhaften Futterherstellern wie  Marengo, cdVet, Boswelia, Napur, Luposan und Markus Mühle. Sie sind  alle bei der PETA eingetragen und haben sich schriftlich verpflichtet,  dass sie keine Tierversuche durchführen.Natur4Pets hat sich auf Tierhalter spezialisiert, die auf eine  ausgewogene, gesunde Ernährung ihrer Haustiere achten und auch beim  Tierbedarf auf Qualität Wert legen.<span id="more-585"></span> Natur4Pets bietet in seinem Online-Shop nur ausgesuchte hochwertige  Nahrungsergänzungsmittel, Pflegeprodukte, Zubehör und natürliches Futter  mit einem hohen Fleischanteil für Hunde und Katzen an. Es wird speziell darauf geachtet, dass in den angebotenen  Nahrungsprodukten keine synthetischen Farb-, Aroma- und  Konservierungsstoffe sowie keine Schlachtabfälle enthalten sind.<br />
Natur4Pets ist aber nicht nur ein Online-Shop um Tiernahrung und  Tierbedarf zu bestellen. Bei Natur4Pets wird kompetente Fachberatung  großgeschrieben.<br />
Gewährleistet durch ein hohes fachliches Know-how ist Natur4Pets für  seine Kunden der richtige Ansprechpartner in Bezug auf ausgewogene,  gesunde Ernährung.</p>
<p>Quelle: openpr.de</p>
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		<title>Tierrechtler fordern mehr Tierschutz in der EU</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 09:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neu gewählten EU-Parlamentarier sollen sich für eine Forschung ohne Tierversuche und eine humane und moderne Wissenschaft einsetzen. Das fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte im Verbund mit der Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE) anlässlich der heutigen konstituierenden Sitzung des EU-Parlaments. Die ECEAE, Europas führender Zusammenschuss von 17 Tierschutzorganisationen, forderte die Abgeordneten auf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die neu gewählten EU-Parlamentarier sollen sich für eine Forschung ohne Tierversuche und eine humane und moderne Wissenschaft einsetzen. Das fordert der Bundesverband Menschen für Tierrechte im Verbund mit der Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE) anlässlich der heutigen konstituierenden Sitzung des EU-Parlaments. Die ECEAE, Europas führender Zusammenschuss von 17 Tierschutzorganisationen, forderte die Abgeordneten auf, die Meinung der EU-Bürger zu respektieren und sich in ihrer 5-jährigen Regierungszeit für eine endgültige Abschaffung von Tierversuchen einzusetzen. Eine repräsentative Umfrage der ECEAE vom Frühjahr hatte im Vorfeld ergeben, dass der überwiegende Teil der Bevölkerung Tierversuche ablehnt und sich entschieden gegen Experimente ausspricht, bei denen Tieren starken Schmerzen und Leiden zugefügt werden.<span id="more-140"></span></p>
<p>Dennoch stimmten die Europaparlamentarier am 5. Mai diesen Jahres mehrheitlich für gravierende Verschlechterungen in der Neufassung der EU-Tierversuchsrichtlinie und erteilten damit den Verbesserungsvorschlägen der EU-Kommission eine Absage. Unter anderem lehnten sie ein Verbot für besonders schmerzhafte Tierversuche und eine bessere Prüfung von Tierversuchsanträgen ab.</p>
<p>Mehr als 12 Millionen Tiere wie Affen, Hunde, Katzen, Kaninchen, Mäuse und Fische werden jedes Jahr in den Laboren der EU in Tierversuchen eingesetzt und getötet.</p>
<p>„Die Novellierung der EU-Tierversuchsrichtlinie bietet eine einzigartige Chance, das Leid von Millionen Tieren zu beenden. Wir erwarten von dem neu gewählten EU-Parlament, dass es sich für seine Bürger einsetzt und nicht vor den Lobbyinteressen der Industrie einknickt“, so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte. „Dazu gehört der Beginn des Ausstiegs aus dem Tierversuch, bessere Tierschutzstandards und insgesamt mehr Transparenz.“</p>
<p>Umfrage<br />
Anlässlich der Novellierung der EU-Tierversuchsrichtlinie hatte die ECEAE eine repräsentative Umfrage in sechs Mitgliedstaaten in Auftrag gegeben. 7139 Erwachsene wurden vom 24. Februar bis 4. März 2009 in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, der Tschechischen Republik und Schweden befragt. Die Teilnehmerzahl wurde anhand der Bevölkerungszahl des jeweiligen Landes berechnet und ist repräsentativ für das jeweilige Land.</p>
<p>EU-Richtlinie 86/609<br />
Die EU-Richtlinie 86/609 setzt Mindeststandards für Tierversuche und entscheidet damit über Leben und Tod von Millionen von Tieren in der EU. Sie stammt aus dem Jahr 1986 und bedarf dringender Überarbeitung. Anfang Mai stimmte das EU-Parlament in erster Lesung über Änderungen der EU-Tierversuchsrichtlinie ab. Vorausgegangen war ein Entwurf der EU-Kommission, der gegenüber der bislang geltenden Richtlinie eine deutliche Verbesserung darstellte. Zu diesem Entwurf hatte jedoch bereits der Agrarausschuss des EU-Parlaments tierschutzfeindliche Beschluss-Empfehlungen abgegeben.</p>
<p>Menschen für Tierrechte -<br />
Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.<br />
Roermonder Str. 4a, 52072 Aachen<br />
Kontakt: Pressestelle – Stephanie Elsner,<br />
Tel.: 05237 &#8211; 2319790<br />
E-Mail:<br />
www.tierrechte.de</p>
<p>Der Bundesverband Menschen für Tierrechte setzt sich auf rechtlicher, politischer und gesellschaftlicher Ebene für die Anerkennung und Umsetzung elementarer Tierrechte ein. Als Dachverband sind ihm etwa 100 Vereine sowie persönliche Fördermitglieder angeschlossen. Seit seiner Gründung ist er als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt.</p>
<p>Quelle: Openpr.de</p>
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		<title>REACH seit zwei Jahren in Kraft &#8211; Ärzte gegen Tierversuche fordern moderne Chemikalienpolitik ohne Tierversuche</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 15:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gegen Tierversuche]]></category>
		<category><![CDATA[Tierversuche]]></category>
		<category><![CDATA[Tierversuchsfrei]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesen Tagen ist das europäische Chemikalientestprogramm REACH seit zwei Jahren in Kraft. Es schreibt vor, alle Altchemikalien, das heißt, Chemikalien, die vor 1981 auf den Markt kamen, daraufhin zu prüfen, ob sie für Mensch oder Umwelt schädlich sind. Hierfür sind in großem Stil Tierversuche vorgesehen. Die bundesweit tätige Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche fordert eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In diesen Tagen ist das europäische Chemikalientestprogramm REACH seit zwei Jahren in Kraft. Es schreibt vor, alle Altchemikalien, das heißt, Chemikalien, die vor 1981 auf den Markt kamen, daraufhin zu prüfen, ob sie für Mensch oder Umwelt schädlich sind. Hierfür sind in großem Stil Tierversuche vorgesehen. Die bundesweit tätige Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche fordert eine moderne Chemikalienpolitik, die sich die große Bandbreite intelligenter tierversuchsfreier Prüfstrategien konsequent zu Nutze macht.<span id="more-72"></span></p>
<p>Ursprünglich ging die Politik von rund 30.000 zu testenden Altchemikalien aus. Tatsächlich haben jedoch im Rahmen von REACH 65.000 Firmen rund 150.000 Substanzen vorregistriert. Zurzeit wird bei der Europäischen Chemikalienbehörde ECHA in Helsinki geprüft, welche dieser Chemikalien mehrfach registriert wurden. Firmen, die die gleichen Substanzen herstellen, müssen sich zu Konsortien zusammenschließen, um Doppelversuche zu vermeiden. Derzeit ist noch unklar, wie viele Tierversuche für wie viele Chemikalien durchgeführt werden. Schätzungen gingen von bis zu 45 Millionen Wirbeltieren, vor allem Ratten und Mäusen, aus.</p>
<p>Laut Ärzte gegen Tierversuche sind diese Giftigkeitsprüfungen nicht nur äußerst grausam, sondern auch vollkommen ungeeignet, um Mensch und Umwelt vor schädlichen Stoffen zu schützen. Bei diesen Tests wird beispielsweise eine Substanz in das Auge von Kaninchen gerieben oder per Schlundsonde in den Magen von Tieren gepumpt. „Liest man die Versuchsbeschreibungen, kann man kaum glauben, dass wir uns im 21. Jahrhundert befinden. Denn die Testmethoden stammen teilweise aus den 30er/40er Jahren des letzten Jahrhunderts und sind seither größtenteils unverändert geblieben“, moniert Diplombiologin Silke Bitz, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Ärzte gegen Tierversuche. „Bei der Chemikalientestung wird wie auch bei der Arzneimittelprüfung nicht berücksichtigt, ob und welche mögliche Gefahr für den Menschen von einer Substanz ausgehen kann, sondern es wird ein sturer Testkatalog aus Tierversuchen abgehandelt, die erwiesenermaßen nicht geeignet sind, um Risiken für den Verbraucher oder die Umwelt zu beurteilen“, so Bitz weiter. Außer einer rechtlichen Absicherung für die Firmen, falls es zu einer Umweltkatastrophe oder Todesfällen kommt, ist nichts gewonnen.</p>
<p>Dass die Firmen ihre Daten austauschen und schließlich für jede Chemikalie nur ein Datendossier einreichen müssen, um Doppel- und Mehrfachtierversuche zu vermeiden, ist gegen den erbitterten Widerstand der Industrie von Seiten der Tierschutzorganisationen durchgesetzt worden. Ob und wie der Datenaustausch kontrolliert werden kann, ist jedoch ungewiss.</p>
<p>Nach Ansicht der Ärztevereinigung ist es neben der ethischen Unvertretbarkeit der Tierversuche inakzeptabel, dass die Politik mit dieser Chemikalienverordnung das Festhalten an veralteten Methoden schürt, anstatt einen durchdachten Weg ganz ohne Tierversuche zu gehen. Der Verein fordert zur Risikoabschätzung von Chemikalien die Auswertung vorhandener Daten aus menschlichen Vergiftungsfällen und die konsequente Anwendung tierversuchsfreier Verfahren, falls weitere Daten notwendig sind. Nur so könne eine Sicherheitsprüfung zum Nutzen von Mensch, Tier und Umwelt erreicht werden.</p>
<p>Ärzte gegen Tierversuche e.V., Landsbergerstr. 103, 80339 München, Tel: 089-3599349, Fax 089-35652127, , www.aerzte-gegen-tierversuche.de</p>
<p>Ärzte gegen Tierversuche ist eine Vereinigung von mehreren Hundert Medizinern und Wissenschaftlern, die den Tierversuch aus ethischen und medizinischen Gründen ablehnen.</p>
<p>Quelle: openpr.de</p>
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