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	<title>Mein-Pudel &#187; Hund hilft Mensch</title>
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	<description>Alles rund um unsere besten Freunde</description>
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		<title>Ein Blinder, ein Hund, 78 Stockwerke &#8211; die Geschichte einer Rettung am 11. September</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 19:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[11. September 2001. Ein Knall, das Gebäude bebt und beginnt sich langsam nach Südwesten zu neigen. Reflexartig greift Michael Hingson nach Roselles Leine. Der Verkaufsleiter einer Datensicherungsfirma ist blind. Er befindet sich in der 78. Etage des Nordturms, als der Terroranschlag auf das World Trade Center die Welt verändert. Michael Hingson ist von Kindesbeinen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 3px solid white; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/8/4/84bb45e9d0ef65a58c44acaa55aa1f5c_m.jpg" alt="" width="120" />11. September 2001. Ein Knall, das Gebäude bebt und beginnt sich langsam nach Südwesten zu neigen. Reflexartig greift Michael Hingson nach Roselles Leine. Der Verkaufsleiter einer Datensicherungsfirma ist blind. Er befindet sich in der 78. Etage des Nordturms, als der Terroranschlag auf das World Trade Center die Welt verändert.<br />
Michael Hingson ist von Kindesbeinen an blind. Durch einen Behandlungsfehler verliert er kurz nach der Geburt sein Augenlicht. Ein Schock für seine Eltern. Trotzdem lassen sie ihren Sohn ganz normal mit seinen Geschwistern, Cousins und Cousinen aufwachsen. Er erkundet auf eigene Faust die Nachbarschaft, lernt Fahrrad fahren, geht in eine öffentliche Schule, beginnt ein Studium und schließt es summa cum laude ab. Seit seinem 14. Lebensjahr begleitet ihn ein Blindenhund.<span id="more-849"></span><br />
Am 11. September 2001 ist die Labrador-Hündin Roselle bei ihm. Die beiden sind ein eingespieltes Team. Direkt nachdem das Flugzeug im Gebäude einschlägt, begeben sie sich zum Treppenhaus und kämpfen sich Etage um Etage Richtung Erdgeschoss. Sie begegnen Feuerwehrleuten und Verletzten. Eine Stunde nach dem Einschlag des ersten Flugzeugs haben sie es auf die Straße geschafft. Doch dann stürzt der Südturm ein. Sie fliehen vor den herabstürzenden Trümmern und werden von einer riesigen Staubwolke aus Sand und Steinbrocken eingeholt – und überleben.<br />
Im Buch „Held auf vier Pfoten“ erzählt Michael Hingson seine Lebensgeschichte. Er berichtet von dem Tag, der sein Leben veränderte, von einer ungewöhnlichen Freundschaft und von Vertrauen, das Leben rettet.</p>
<p>Michael Hingson: Held auf vier Pfoten<br />
ISBN: 978-3-7751-5317-1<br />
SCM Hänssler</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<title>Hundesitter-News Berlin: Kind und Hund. Das unterschätzte Dreamteam – Warum Tiere einfach guttun</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 09:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[15 000 Jahre nach dem legendären Mensch-Hund-Techtelmechtel ist sich die Wissenschaft einig: Hunde sind gut für Erwachsene, aber insbesondere für unsere Kinder, denn schon früh lernen di Kleinen durch den Umgang mit Tieren, ihre Sozialkompetenzen in beachtlichem Umfang zu fördern, z.B. Verantwortung zu übernehmen. Sozialkompetenz widerum ist das Stichwort für jene, die in unserer rauhen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">15 000 Jahre nach dem legendären Mensch-Hund-Techtelmechtel ist sich die Wissenschaft einig: Hunde sind gut für <img class="alignright" style="border: 3px solid white; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/1/e/1e467b4b5f9003258105ac48736f84be_m.jpg" alt="" width="150" />Erwachsene, aber insbesondere für unsere Kinder, denn schon früh lernen di Kleinen durch den Umgang mit Tieren, ihre Sozialkompetenzen in beachtlichem Umfang zu fördern, z.B. Verantwortung zu übernehmen. Sozialkompetenz widerum ist das Stichwort für jene, die in unserer rauhen Gesellschaft beruflich, wie privat bestehen müssen. Kinder lernen Toleranz und Respekt für Tiere und die Natur zu entwickeln. Interessen, Teamfähigkeit, Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit, Ehrgeiz und Motivation sind ebenfalls positive Eigenschaften, die die Jungspunte fordern und fördern. Statt nur ein Leben vor den Spielekonsolen oder dem TV zu fristen, geht es raus in die Natur. <span id="more-718"></span>Das wirkt sich positiv und unmittelbar aufdie Psyche, die Gesundheit, aber besonders auch auf den Umgang mit anderen Menschen aus. Kinder haben in der Regel einen deutlich höheren Bewegungsdrang und ein höheres Energieniveau als Erwachsene und so kommt auch der Hundeauslauf nicht zu kurz, die körperliche Beschäftigung und gemeinsame Aktivitäten lasten beide aus und so entwickeln sie sich zu ausgeglichenen, netten und umgänglichen Zeitgenossen. Gerade Hunde können durch ihre auf körperliche Aktivitäten bezogenen, ähnlichen Bedarf wie Kinder auf diese beruhigend und stressabbauend wirken und antriebslose Kinder motivieren, munterer und aktiver zu werden. Allerdings und das ist nicht unerheblich:<br />
Über 400 Hunderassen gibt es offiziell. Mischlinge und nichtanerkannte Hunderassen nicht mitgezählt. Menschen sind verschieden. Hunde ebenso. Nicht jeder Hund eignet sich für jede Unternehmung und nicht für jede Familie. Vor dem Kauf sollte man sich von einer unabhängigen Stelle eine Beratung einholen und auch bedenken, dass man im Notfall auch einen erfahrenen Hundesitter zur Hand hat, der z.B. bei Krankheit, Urlaub, Umzug, Familienfeier, Hochzeitsfest, Unfall, Krankenhausaufenthalt auf Abruf bereitsteht. Hat man einen besonders hundeaffinen Hundesitter, dann kann man sogar den einen oder anderen Tip in Sachen Erziehung, Hundetraining, Hundkita, richtige und artgerechte Hundeernährung, Welpenerziehung etc bekommen. Eine berliner Empfehlung hierzu ist die Hundepension des berliner Hundesitters Murat Karakaya aus Reinickendorf. Ein Besuch auf der Webseite www.hundebereuer-in.de lohnt sich in jedem Fall.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<title>Organisation Canine Companions for Independence – Wenn ein Hund für Hoffnung steht</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 15:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hund hilft Mensch]]></category>
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		<description><![CDATA[Ob auf der Jagd, als Wachhund oder einfach nur als lieber Gefährte, kaum ein anderes Tier genießt so viel Vertrauen wie der Hund. Seine Eigenschaft als Rudeltier, das sich bei Gefahr furchtlos Angreifern stellt und sich für liebevolle Pflege und klare Ansagen dem Menschen unterordnet, macht den Hund zu einem idealen Begleiter. Nachdem er sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob auf der Jagd, als Wachhund oder einfach nur als lieber Gefährte, kaum ein anderes Tier genießt so viel Vertrauen <img class="alignright" style="border: 3px solid white; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/2/a/2a7993c4312a4fd5406d4ac5a29e2e76_m.jpg" alt="" width="150" />wie der Hund. Seine Eigenschaft als Rudeltier, das sich bei Gefahr furchtlos Angreifern stellt und sich für liebevolle Pflege und klare Ansagen dem Menschen unterordnet, macht den Hund zu einem idealen Begleiter. Nachdem er sich zudem durch seine Lernbereitschaft und Intelligenz auszeichnet, ist seine Karriere als Helfer von Behinderten nicht verwunderlich. Seine Art Benachteiligten Aufmerksamkeit, Unterstützung und Sicherheit zu geben ist nicht nur kostbar, sondern leider auch sehr kostspielig. Gerade Kinder leben durch einen solchen tierischen Begleiter aber auf und dürfen sich mit ihrem ganz persönlichen Behindertenhund stark fühlen. Sie vergessen ihre Benachteiligung und können wieder unbeschwert lachen. <span id="more-707"></span>Um betroffenen Kindern ein Stück Gerechtigkeit in Form von Normalität und Lebensfreude zukommen zu lassen, hat die Organisation Canine Companions for Independence (Hunde als Begleiter für Unabhängigkeit) zusammen mit dem renommierten Handpuppenfabrikanten Folkmanis einen Golden Retriever gestaltet, dessen Erlös zum Teil für die Ausbildung der treuen Gefährten für Behinderte verwendet wird. Erhältlich ist besagter Stoffhund beispielsweise unter www.wichtelladen.de.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<title>Dank Fressnapf-Spende: Rollstuhlfahrerin Dominique Kogut darf Assistenzhund behalten</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 10:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr Schicksal bewegt die Menschen: Rollstuhlfahrerin Dominique Kogut bangt um ihren Assistenzhund Miss Sophie. Weil die immensen Anschaffungskosten von 25.000 Euro für den vierbeinigen Helfer noch nicht bezahlt sind, fürchtet die 27-jährige Bochumerin, den Hund wieder abgeben zu müssen. Dank Unterstützung durch das Unternehmen Fressnapf ist die Finanzierung jetzt gesichert. Damit ist klar: Miss Sophie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 3px solid white; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/1/1/1151f3238a042ab0e0b977ec9229be17_m.jpg" alt="" width="150" />Ihr Schicksal bewegt die Menschen: Rollstuhlfahrerin Dominique Kogut bangt um ihren Assistenzhund Miss Sophie. Weil die immensen Anschaffungskosten von 25.000 Euro für den vierbeinigen Helfer noch nicht bezahlt sind, fürchtet die 27-jährige Bochumerin, den Hund wieder abgeben zu müssen. Dank Unterstützung durch das Unternehmen Fressnapf ist die Finanzierung jetzt gesichert. Damit ist klar: Miss Sophie bleibt bei Dominique, die beiden sind und bleiben ein unzertrennliches Team. Nur auf Probe lebt Miss Sophie zurzeit bei der kleinwüchsigen Frau. Das Geld, das die aufwändige Ausbildung durch den Verein Vita Assistenzhunde e.V. kostet, konnte Dominique nicht aufbringen. Aber sie fand tatkräftige Helfer: Fressnapf und die Unternehmensgruppe Tengelmann spendeten vor Wochen jeweils 6.000 Euro und leisteten damit einen ersten Beitrag zur Finanzierung des Assistenzhundes. <span id="more-670"></span>Musical-Star Bernie Blanks veranstaltete zudem am 28. August in Bochum unter dem Titel „Don&#8217;t stop believin&#8217;“ ein vielumjubeltes Benefiz-Konzert zugunsten von Dominique und Miss Sophie. Dabei sangen international erfolgreiche Musical-Stars ohne Gage, aber mit umso mehr Leidenschaft für das tierische Team und deren gemeinsame Zukunft. Dennoch fehlten schlussendlich rund 5.000 Euro für die Finanzierung des Hundes. Fressnapf-Chef Torsten Toeller hat daraufhin sofort reagiert und prompt den fehlenden Betrag zugeschossen. „Unsere Spenden und das tolle Engagement der Künstler um Bernie Blanks dürfen nicht umsonst gewesen sein“, erklärt Toeller. „Da ist es selbstverständlich, dass das Unternehmen Fressnapf in die Bresche springt und von Herzen den fehlenden Betrag spendet.“<br />
„Ich kann mir ein Leben ohne Miss Sophie nicht mehr vorstellen. Ein riesiges Dankeschön an alle, die mich so toll unterstützt haben und meinen Traum vom Leben mit einem Assistenzhund wahrgemacht haben“, sagt Dominique Kogut überglücklich. Die Golden Retriever-Hündin geht Dominique im Alltag mit helfender Pfote zur Hand, schließt Türen, drückt Lichtschalter und öffnet Schränke. Mit einer Kostenbeteiligung durch eine Krankenkasse konnte die Rollstuhlfahrerin nicht rechnen. Gesetzlich Versicherte haben keinen Rechtsanspruch auf einen Behindertenbegleithund, weil der sie nur in Teilbereichen des täglichen Lebens unterstützt. Zwei Jahre lang ist die Hündin Miss Sophie vom Verein Vita Assistenzhunde e.V. ausgebildet worden. 25 solcher Mensch-Hund-Teams gibt es derzeit bundesweit. Die klugen und gelehrigen Vierbeiner ermöglichen ihren Besitzern ein unabhängiges Leben. Die Warteliste auf einen Assistenzhund ist daher lang: 70 Bewerber warten darauf, dass die vierbeinigen Helfer ihr Leben erleichtern und bereichern.</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<title>Hund, Katze, Kind &#8211; Wie Eltern Kind und Vierbeiner aneinander gewöhnen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover, 23. August 2010. Wenn werdende Väter und Mütter sich auf Nachwuchs freuen, überlegen sie häufig, wie sie ihren Hund oder ihre Katze auf die Ankunft des Sprösslings vorbereiten können. Einige Besitzer fürchten, dass die Tiere aus Eifersucht nicht mit dem neuen Familienmitglied zurechtkommen und ein bis dato unbekanntes, aggressives Verhalten zeigen. Manchmal gehen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hannover, 23. August 2010. Wenn werdende Väter und Mütter sich auf Nachwuchs freuen, überlegen sie häufig, wie <img class="alignright" style="border: 3px solid white; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/8/5/85b21c4613925550e0cd0ce010e67c8d_m.jpg" alt="" width="150" />sie ihren Hund oder ihre Katze auf die Ankunft des Sprösslings vorbereiten können. Einige Besitzer fürchten, dass die Tiere aus Eifersucht nicht mit dem neuen Familienmitglied zurechtkommen und ein bis dato unbekanntes, aggressives Verhalten zeigen. Manchmal gehen die Bedenken so weit, dass sich Herrchen und Frauchen schweren Herzens von ihren Tieren trennen. Doch schon wenige Tricks vor und nach der Geburt helfen dabei, dass Eltern, Vierbeiner und Kinder ein eingespieltes Team bilden. Schon im Laufe der Schwangerschaft erweist es sich als sinnvoll, Bello und Co. damit vertraut zu machen, dass ein neues Familienmitglied einen festen Platz in der Wohnung einnimmt. Wer frühzeitig das Kinderzimmer einrichtet, kann bereits vor der Geburt des Kindes darauf hinwirken, dass sich Vierbeiner in diesem Bereich zukünftig nicht mehr aufhalten.<span id="more-663"></span> Werdende Mütter können allzu verschmusten Stubentigern oder Schoßhunden zudem durch Kissen oder Bücher auf ihrem Schoß signalisieren, dass sie hier nicht mehr Platz nehmen dürfen. Hatten die treuen Gefährten vor der Schwangerschaft nur wenig Kontakt zu Kindern, bietet es sich an, sie intensiv an den Umgang mit Kindern, etwa aus der Verwandtschaft oder dem Freundeskreis, heranzuführen. Auf diese Art ermöglichen verantwortungsvolle Besitzer ihren Vierbeinern, sich langsam mit Geräuschen und Verhalten von Kleinkindern vertraut zu machen und sich so auch auf die Veränderungen in der Familie einzustimmen. Von Anfang an eine Familie<br />
Wenn Mutter und Kind nach der Geburt nach Hause kommen, das Neugeborene nicht zum Vierbeiner bringen, sondern den Spross in Bodennähe abstellen und warten, bis sich das Tier von allein nähert. So bestimmt es selbst den Grad der Annäherung und gewöhnt sich nach und nach an den Geruch des neuen Familienmitglieds. Während der ersten gemeinsamen Tage sollten Herrchen und Frauchen dann genau beobachten, wie sich der Vierbeiner in Anwesenheit des Kindes verhält. Schon das Aufstellen der Nackenhaare, leises Knurren oder Fauchen sollten Beachtung finden. Dabei erweist es sich als sinnvoll, das Tier nicht zu bestrafen, sondern nach der Ursache für sein Unwohlsein zu suchen. Nur so lässt sich künftig aggressives Verhalten gegenüber dem Kind in Stresssituationen vermeiden. Ganz besonders wichtig: Damit keine Eifersucht entsteht, feste Schmuse- und Spielzeiten mit Bello und Co. einhalten, denn die Lieblinge freuen sich zu spüren, dass das neue Familienmitglied keine Konkurrenz darstellt.<br />
Grenzen setzen<br />
In den ersten Monaten gilt es vor allem, das Verhalten des Vierbeiners zu beachten, um Konflikten vorzubeugen. Sobald Kinder sich den Tieren selbstständig nähern können, sollten ihnen die Eltern vermitteln, dass Bello und Co. zwar treue Wegbegleiter und Spielgefährten darstellen, aber keinesfalls wie Spielzeug behandelt werden dürfen. Respektvoller Umgang bedeutet, dass Kinder nicht an Fell, Ohren oder Schwanz ziehen oder mit den Fingern in die Augen greifen. Außerdem erweist es sich als notwendig, dass das Kind den Hundekorb oder die Kuscheldecke als Grenze akzeptiert und das Tier dort auch nicht am Fressen oder Schlafen hindert. Dorthin kann dieses sich dann in Stresssituationen zurückziehen und weiß, dass niemand es stört. Wichtig: Herrchen und Frauchen vermitteln, dass sie als Rudelführer entscheiden, wer wann mit wem spielt, und achten darauf, dass auch der Sprössling diese Regeln einhält. Bis zum Alter von sieben Jahren Kinder mit dem Vierbeiner niemals alleine lassen, denn erst dann gelingt es ihnen, dessen Gestik und Mimik zu deuten. Dann können die Kleinen die Betreuung auch schon teilweise unterstützen, die Verantwortung für das Tier tragen aber immer die Eltern. Zudem sollten sich Bello und Co. vor der Geburt und ein ganzes Hunde- und Katzenleben lang regelmäßigen Gesundheitsschecks unterziehen. Mittlerweile gibt es Tierversicherungen, die im Rahmen eines Vorsorgeschutzpakets die Kosten für sämtliche Vorsorgemaßnahmen übernehmen, dazu gehören unter anderem eine Wurmkur und die Auffrischung von Impfungen (zum Beispiel der „Gesundheitspass“ der AGILA Haustierversicherung, Informationen im Internet unter www.agila.de und telefonisch unter der Servicehotline 0511-71280-800 begin_of_the_skype_highlighting              0511-71280-800      end_of_the_skype_highlighting).</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<title>lablue.de testete: Flirtfaktor Hund</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 19:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Erst ein Erfolg versprechender Flirt im Chat, dann das lang ersehnte Date. Nur jetzt nichts verkehrt machen! Wie aber bekommt man’s hin, dass die erste Begegnung hält, was der Online-Kontakt verspricht? Muss es immer gleich das romantische Candlelight-Dinner sein – oder gibt es Alternativen, die auf unverfänglichere Art Duftnoten setzen? Das Dating-Portal lablue.de hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 3px solid white; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/d/2/d226c95616540e40df7b0931d75d9e16_m.jpg" alt="" width="150" />Erst ein Erfolg versprechender Flirt im Chat, dann das lang ersehnte Date. Nur jetzt nichts verkehrt machen! Wie aber bekommt man’s hin, dass die erste Begegnung hält, was der Online-Kontakt verspricht? Muss es immer gleich das romantische Candlelight-Dinner sein – oder gibt es Alternativen, die auf unverfänglichere Art Duftnoten setzen? Das Dating-Portal lablue.de hat sich in seiner Community umgehört. Hummer bei Kerzenschein oder mit dem Hund durchs Gelände? Den allermeisten lablue-Mitgliedern fiele die Entscheidung nicht weiter schwer: Immerhin vier von fünf Befragten ziehen „Kamerad Schnauze“ klar vor. So wie Melanie, 36, aus Ludwigshafen. Nach Meinung der Hotelkauffrau gibt’s „fürs Kennenlernen gar nichts Besseres als eine gemeinsame Gassi-Tour“. <span id="more-354"></span>„Hundefreunde finden einfach viel schneller einen Draht zueinander“ pflichtet der 26-jährige Robert aus Augsburg bei, Und er hat dafür seine eigene These: „Hunde sind so, wie Menschen gerne wären.“ Mühsame Suche nach einem gemeinsamen Thema? Schüchterne Annäherungsversuche? Typisch menschliche Probleme werden vom Kumpel mit der feuchten Nase glatt ignoriert. Tollt das Tier über die Wiese, ist auch bei Herrchen und Frauchen rasch das Eis gebrochen. Ist der älteste Freund des Menschen also das ideale Flirtmedium? „Ja“, meinen alles in allem 43 Prozent aller lablue-User, von denen sich indes nur jeder Fünfte selbst als Hundehalter zu erkennen gibt. „Durchaus kein Widerspruch“, meint Christian, 22, aus Höxter. Schließlich würde er sich schon mal den „Nachbarshund ausleihen, wenn es darauf ankäme“.  „Die verspielte Art der Vierbeiner macht die Kontaktaufnahme eindeutig leichter“, weiß Redakteurin Mia aus Offenburg.  „Denn was“, so die 44-Jährige, „macht das gegenseitige Beschnuppern unkomplizierter als zwei Begleiter, die ohne lange Umschweife herausfinden, ob sie sich riechen können?“ Eine lustige Sache – und enorm praktisch.  So spricht der Mensch über den Hund und hat doch eigentlich etwas ganz anderes im Sinn. Wie beiläufig lässt sich nämlich auf diese Weise herausfinden, ob man von ihr oder von ihm vielleicht doch etwas mehr will. Hat sich das erste gemeinsame Gassi-Treffen bewährt, stehen weiteren (hundefreien) Aktivitäten jedenfalls alle Türen offen. Doch Vorsicht: Manchmal spielt der vierbeinige Anstands-Wauwau nicht ganz so mit, wie er soll. Beispiel: Hollywood-Star Jennifer Aniston. Ihr Hund macht ihr angeblich nicht nur die Arbeit zur Hölle. Norman soll chronisch eifersüchtig sein &#8230; Das auf Chat und Partnersuche spezialisierte Dating-Portal lablue.de zählt unter den kostenlosen Plattformen bundesweit zu den beliebtesten Angeboten. Das 2002 gegründete Portal zählt mehr als 500.000 Mitglieder mit einem Altersdurchschnitt von 37 Jahren. Features wie der 1:1 Flirt-Chat sowie eine regelmäßige Kontrolle der angelegten Mitglieder-Profile und -Fotos garantieren laut Anbieter gleichermaßen Seriosität und Spaß.  Internet: www.lablue.de</p>
<p>Quelle: openpr.de</p>
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		<title>Gib Pfötchen, Deutschland: Tierfreunde setzen Zeichen für den Tierschutz</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 13:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Fachmarktkette Fressnapf startet anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober eine große Spendenaktion für den Deutschen Tierschutzbund. Unter dem Motto „Ich gebe Pfötchen!“ können sich alle Tierfreunde bundesweit vom 30. September bis 31. Dezember beteiligen. Im vergangenen Jahr ist mit dieser Aktion die beträchtliche Summe von 100.000 Euro für den Deutschen Tierschutzbund und seine Tierschutzprojekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" style="border: 3px solid black; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/f/1/f17ebd9556b75ae30285a295e20fe074_m.jpg" alt="" width="200" />Die Fachmarktkette Fressnapf startet anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober eine große Spendenaktion für den Deutschen Tierschutzbund. Unter dem Motto „Ich gebe Pfötchen!“ können sich alle Tierfreunde bundesweit vom 30. September bis 31. Dezember beteiligen. Im vergangenen Jahr ist mit dieser Aktion die beträchtliche Summe von 100.000 Euro für den Deutschen Tierschutzbund und seine Tierschutzprojekte zusammengekommen. Daran wil Fressnapf gemeinsam mit seinen Kunden anknüpfen. &#8220;Ich gebe Pfötchen!&#8221; ist eine Aktion, mit der man einfach Gutes tun kann: Jeder Tierfreund kann in einem der 750 Fressnapf-Märkte in Deutschland für einen Euro zwei Pfötchenaufkleber kaufen.<span id="more-328"></span> Ein Aufkleber ist zum Mitnehmen gedacht, auf den anderen schreibt der Spender seinen Namen und klebt ihn als &#8220;Pfötchengeber&#8221; und damit als sichtbares Zeichen seines Engagements für den Tierschutz auf die Eingangstür des Fressnapf-Marktes. So ist jeder, der den Tierschutz aktiv unterstützt, auf der &#8220;Spendentür&#8221; verewigt. Besonderer Bonus: Fressnapf verlost unter den teilnehmenden Tierfreunden sechs Gutscheine von &#8220;Fressnapf-Reisen&#8221; für Herrchen und Frauchen mit Tier im Wert von je 250 Euro.<br />
„Unsere Kunden haben ein großes Herz für Tiere, deshalb konnte Fressnapf 2008 so viel Geld an den Deutschen Tierschutzbund übergeben“ sagt Torsten Toeller, Gründer und Inhaber von Fressnapf. Diese Spende sei unmittelbar in Projekte, wie z.B. Tierrettungsaktionen und Unterstützung von Tierheimen eingeflossen, erklärt Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Wir freuen uns, dass Fressnapf auch in diesem Jahr die Aktion fortsetzt“, so Apel weiter. Auch online können sich Tierliebhaber für den Tierschutz einsetzen, indem sie virtuell „Pfötchen geben“. Auf der Fressnapf-Homepage können registrierte Mitglieder ein Pfötchen auf eine virtuelle Pinnwand kleben. Unter den Online-Pfötchen-Gebern werden als Dankeschön 20 Einkaufsgutscheine im Wert von je 5 Euro verlost. Weitere Informationen dazu unter www.fressnapf.de.</p>
<p>Quelle: openpr.de</p>
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		<title>Tierschutz – Was kannst Du tun? Die Themenwoche auf tier.tv</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 13:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ein jeder tun kann und welche Möglichkeiten es gibt, sich mit anderen zu engagieren, erfährt man in der Woche vom 21. bis 25. September auf tier.tv, dem Internetportal von TIER.TV. In der Themenwoche steht jeden Tag ein besonderes Thema aus dem Bereich Tierschutz im Fokus. Umfangreiche Servicetexte ergänzen informative Videoreportagen zu den einzelnen Schwerpunkten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 3px solid white; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/c/5/c548adb1ea1c855431bfdb1d54a1c281_m.jpg" alt="" width="200" />Was ein jeder tun kann und welche Möglichkeiten es gibt, sich mit anderen zu engagieren, erfährt man in der Woche vom 21. bis 25. September auf tier.tv, dem Internetportal von TIER.TV. In der Themenwoche steht jeden Tag ein besonderes Thema aus dem Bereich Tierschutz im Fokus. Umfangreiche Servicetexte ergänzen informative Videoreportagen zu den einzelnen Schwerpunkten. Neben ungewöhnlichen Tierschutzaktionen werden auch Initiativen präsentiert, wie z.B. die Tiertafel, die hilfsbedürftigen Tierbesitzern bei der Haltung ihrer Lieblinge unterstützt. Ferner werden Menschen portraitiert, die sich besonders für Tiere engagieren, wie z.B. der „Hundedoc“, der Obdachlosen bei der Gesundheitspflege ihrer Hunde hilft. <span id="more-300"></span>Aber auch globale Themen, wie Pelztierfarmen und die Situation von bedrohten Tierarten werden geschildert. Die Themenwoche im Überblick:<br />
Mo., 21.09.2009: Pelztiere – Menschen engagieren sich gegen die Pelztierzucht<br />
Di., 22.09.2009: Robben – Die Arbeit der Robbenschützer an der Nordsee<br />
Mit., 23.09.2009: Echt brutal – Tierschutz auf ungewöhnlichen Wegen<br />
Do., 24.09.2009: Die Tiertafel – Menschen helfen Menschen mit Tieren<br />
Fr., 25.09.2009: Der Hundedoc – Eine Tierärztin hilft obdachlosen Tierhaltern</p>
<p>Quelle: openpr.de</p>
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		<title>Deutschlands erster offizieller Arbeits-Begleithunde-Pass</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 20:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeits-Begleithunde-Pass]]></category>
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		<description><![CDATA[Hunde sind Patricia Elferts ständige Begleiter sowohl im täglichen Leben als auch im Job. Dies anderen Hundehaltern zu ermöglichen ist das Ziel ihres neuen Angebotes, einem 1,5 Tages-Workshop, dessen Abschluss Hunde als offizielle Arbeits-Begleithunde zertifiziert. Ein einzigartiges Angebot in Deutschland. Ungewöhnliche Konzepte sind nichts Neues für die Unternehmerin. In ihren coachdogs®-Trainings sind ihre eigenen Hunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 3px solid white; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/7/4/7451c62e95ca689006a0e392f76aeafc_m.jpg" alt="" width="200" />Hunde sind Patricia Elferts ständige Begleiter sowohl im täglichen Leben als auch im Job. Dies anderen Hundehaltern zu ermöglichen ist das Ziel ihres neuen Angebotes, einem 1,5 Tages-Workshop, dessen Abschluss Hunde als offizielle Arbeits-Begleithunde zertifiziert. Ein einzigartiges Angebot in Deutschland. Ungewöhnliche Konzepte sind nichts Neues für die Unternehmerin. In ihren coachdogs®-Trainings sind ihre eigenen Hunde die professionellen Co-Trainer für Menschen. Sie lehren Kommunikation, Körpersprache und –ausdruck und geben ihr Wissen vornehmlich an Führungskräfte weiter. Sind die Hunde gerade nicht im Einsatz, trifft man sie mitten im täglichen Büroalltag an. <span id="more-206"></span>„In unserem Büro verteilen sich nicht selten 8-10 Hunde unter den Schreibtischen“, erklärt Elfert. „Unsere inzwischen 6 eigenen und neuerdings zusätzlich die 3 Hunde meiner Mitarbeiterin. Derzeit kommt noch der Hund unserer Praktikantin dazu.“</p>
<p>Von hektischen Szenen dennoch keine Spur. Gut ausgelastet von Spaziergängen und Pausen-Spielen liegen die vierbeinigen Bürobegleiter zufrieden auf zahlreichen Kissen und verbreiten Ruhe. „Genau dies schätzen Menschen an ihren Bürohunden. Die Ausgeglichenheit, die sie ausstrahlen und natürlich die Freude, wenn sich beim kurzen Spiel mit Hund und Kollege eingefahrene Gedanken auflösen. Da hat Stress keine Chance“, so Elfert „und ganz nebenbei ist es viel gesünder als eine Zigarettenpause.“</p>
<p>Ihre eigenen Erfahrungen nahm sie zum Anlass für ihre Aktion „Wir suchen das hundefreundlichste Unternehmen 2008“. Gemeinsam mit HalloHund, der Hundecommunity von Hubert Burda Media, rief sie Unternehmen auf, über ihre Erfahrungen mit dem Hund im Büro zu berichten. Mehr als 40 Unternehmen, Agenturen, Redaktionen oder Geschäfte beteiligten sich, u.a. Google. „Der Bürohund ist bei uns offiziell akzeptiert, vorausgesetzt, es ist im Team abgesprochen und keine Allergien sprechen dagegen“, so Stefan Keuchel, Leiter Unternehmenskommunikation, Google Deutschland. Bei Elferts Aktion gab es hierfür den Ehrenpreis. „Denn gerade bei großen Unternehmen gibt es immer noch Bedenken. Google zeigt sehr anschaulich, dass diese völlig unbegründet sind.“</p>
<p>Die Aktion allein war Elfert allerdings nicht genug. „Wir haben dies als Initialzündung genutzt, auf das Thema aufmerksam zu machen und aufzuzeigen, dass beide Seiten, Mensch wie Hund, von einem gemeinsamen produktiven Tag profitieren“, so erläutert sie ihre Pläne. „Wichtig ist vor allem, den Unternehmen mit konkreten Maßnahmen unbegründete Ängste und Zweifel zu nehmen.“</p>
<p>Dem entspricht sie mit dem deutschlandweit einzigartigen und neuen Angebot, der Zertifizierung des eigenen Hundes zum offiziellen Arbeits-Begleithund. Arbeitnehmer können beim Arbeitgeber oder potenziellen Arbeitgeber mit dem „Arbeits-Begleithunde-Pass (ABHP)“ die Eignung ihres Hundes als täglicher Bürobegleiter belegen.</p>
<p>In einem 1,5-Tages-Workshop frischen die Hundehalter ihr Hundewissen auf, rechtliche Fragen werden geklärt und Mensch-/Hunde-Teams absolvieren unterschiedliche Prüfungen. Viele Situationen eines normalen und vor allem auch hektischen Büroalltages werden simuliert. „Hunde im Büro müssen sich absolut sicher und sozial gegenüber anderen Menschen verhalten, vor allem, wenn es einmal zu Konfliktsituationen kommt“, erläutert Elfert ihr Workshop-Konzept. „Der Hund darf in keiner Weise die Arbeitsabläufe stören und er darf sich vor allem nicht unberechenbar verhalten. Gerade dies prüfen wir in vielen praxisnah simulierten Situationen ab.“</p>
<p>Legen Mensch und Hund diese Prüfungen im Workshop mit Erfolg ab, so erhält der Hund den „Arbeits-Begleithunde-Pass (ABHP)“.</p>
<p>Auch interessierten Arbeitsgebern, welche dem Bürohund offen gegenüber stehen, bietet Elfert Beratung an. „ Ziel ist, den Bürohund als täglichen Begleiter sowohl für Selbständige, als auch für Angestellte und Arbeitgeber immer selbstverständlicher werden zu lassen.“</p>
<p>Informationen zum Arbeits-Begleithunde-Pass (ABHP)<br />
www.commbonding.com / Arbeits-Begleithund</p>
<p>Quelle: openp.de</p>
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		<title>Senioren im Haus Melchior sind „auf den Hund gekommen“</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 20:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hund hilft Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Havaneser]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Seniorendomizil Haus Melchior in Esslingen bietet seit einiger Zeit tiergestützte Therapie für die pflegebedürftigen Bewohner an. Alle 14 Tage bringt die ausgebildete Hundetherapeutin Frau Ergenzinger ihre drei Hunde mit ins Haus. Die Bewohner freuen sich jedes mal riesig über den tierischen Besuch der ja eigentlich keiner ist, denn schließlich arbeiten die Hunde ja mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" style="border: 3px solid black; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/d/9/d9effcf3a7e138aedbf27499cc02c75f_m.jpg" alt="" width="200" />Das Seniorendomizil Haus Melchior in Esslingen bietet seit einiger Zeit tiergestützte Therapie für die pflegebedürftigen Bewohner an. Alle 14 Tage bringt die ausgebildete Hundetherapeutin Frau Ergenzinger ihre drei Hunde mit ins Haus. Die Bewohner freuen sich jedes mal riesig über den tierischen Besuch der ja eigentlich keiner ist, denn schließlich arbeiten die Hunde ja mit den Menschen im Haus Melchior. Hund Smarty, ein Havaneser, ist besonders für die Beschäftigungstherapie bettlägeriger Bewohner geeignet, da er ein sehr ruhiges Wesen hat. Mops Benny und Labrador Buddy gehen an diesen Tagen auf den Wohnbereichen mit in die Gruppentherapie, an der jeweils 10-15 Bewohner teilnehmen. Dort dürfen die Bewohner sie streicheln, mit Leckerbissen verwöhnen und mit ihnen spielen.<span id="more-190"></span><br />
„Ich bin begeistert über die große positive Wirkung dieser Hunde auf unsere Bewohner. Viele haben selbst früher Haustiere gehalten und da weckt der Therapiehund so manche Erinnerung. Die Bewohner leben in diesen Stunden teilweise richtig auf und fangen an aus ihrer Vergangenheit mit den eigenen Tieren zu erzählen. So entwickeln sich rege Gespräche. “ berichtet Einrichtungsleiter Walter Bauer.<br />
Das schöne an der Arbeit mit den Hunden ist, dass sie die Menschen akzeptieren wie sie sind und keinen Unterschied zwischen alten oder jungen, kranken oder gesunden, bettlägerigen oder auf den Rollstuhl angewiesenen Personen machen. Die Hunde haben auf viele der Bewohner im Haus Melchior eine beruhigende Wirkung, aktivieren aber gleichzeitig den Lebenswillen und steigern das Selbstwertgefühl der Senioren. An jedem Hundetherapietag ist mindestens eines garantiert: viel Spaß und gute Laune!</p>
<p>Quelle: openpr.de</p>
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