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	<title>Mein-Pudel &#187; Tierschutz</title>
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	<description>Alles rund um unsere besten Freunde</description>
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		<title>Gefesselt, geknebelt und weggeworfen&#8230;..</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 16:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;wie ein Stück Abfall. Was geht im Kopf eines Menschen vor, der zu so etwas fähig ist? Rita (siehe Foto), eine bildhübsche Mischlingshündin, sollte elendiglich krepieren, weil ihr Besitzer ihrer scheinbar überdrüssig war. Schlimm genug, wenn ein Hund ausgesetzt wird. Aber Ritas Besitzer reichte dies nicht. Er wollte auf Nummer sicher gehen und hat ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 3px solid white; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/0/7/074f896bfe7388f2dbdd244cc922053b_m.jpg" alt="" width="150" />&#8230;wie ein Stück Abfall. Was geht im Kopf eines Menschen vor, der zu so etwas fähig ist? Rita (siehe Foto), eine bildhübsche Mischlingshündin, sollte elendiglich krepieren, weil ihr Besitzer ihrer scheinbar überdrüssig war.<br />
Schlimm genug, wenn ein Hund ausgesetzt wird. Aber Ritas Besitzer reichte dies nicht. Er wollte auf Nummer sicher gehen und hat ihr die Vorder- und Hinterläufe zusammen gebunden, damit sie sich nicht fortbewegen konnte. Doch auch das war ihm nicht genug. Er band ihr auch noch die Schnauze zu, damit sie nicht auf sich aufmerksam machen konnte. Sie hätte weder fressen noch trinken können, nur leise wimmern. Sie konnte noch nicht einmal hecheln und das Thermometer zeigte über 30° C. Es wäre ihr Todesurteil gewesen.<br />
Wie lange sie schon in diesem Kanal gelegen hat, der Gott sei Dank aufgrund der Wärme ausgetrocknet war, weiss man nicht. Es ist dem puren Zufall zu verdanken, dass ein Lastwagenfahrer Rita dort liegen sah. Und obwohl er annahm, dass die Hündin bereits tot sei, alarmierte er die ungarischen Tierschützer. <span id="more-856"></span>Als diese vor Ort ankamen, bot sich ihnen ein Bild des Grauens. Reglos lag die Hündin im Kanal und auch die Tierschützer hielten sie für tot. Doch dann stellte sich schnell heraus, dass sie zwar unter einem schweren Schock stand, aber sie lebte. Eilig wurde Rita in tierärztliche Obhut übergeben, wo sie zunächst Infusionen erhielt und geröntgt wurde, da sie scheinbar Schmerzen in den Hinterläufen hatte. Glücklicherweise ist sie körperlich aber unversehrt.<br />
Doch der Schock sitzt tief. Mittlerweile darf die erst dreijährige, ca. 40 cm kleine Hündin, sich auf einer Pflegestelle in Ungarn erholen. Dort spielt sie inzwischen mit ihren Artgenossen und träumt davon, eine eigene Familie zu haben. Menschen, die sie lieben und mit denen sie kuscheln kann. Menschen, denen sie zeigen darf, was für eine tolle Hündin sie ist. Es wäre so schön, wenn sich bald eine Familie finden würde. Denn sobald sich Rita erholt hat, muss sie ins ungarische Tierheim umziehen, um den Pflegeplatz für die nächste Notnase frei zu machen. Und ein Tierheim in Ungarn ist immer nur ein Behelf&#8230;..</p>
<p>Wenn Sie mehr über Rita wissen und ihr vielleicht sogar ein liebevolles Zuhause geben möchten, dann besuchen Sie www.projekt-pusztahunde.de.</p>
<p>HANDELN STATT REDEN</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<title>TAG des HUNDES am 5. Juni 2011 – Max &amp; Moritz Hundewandertouren® erwandern Erlöse für Tierheimhunde.</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 17:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Max &#38; Moritz Hundewandertouren® bietet eine Hundewanderung am 4. Juni 2011, anlässlich des Tag des Hundes an, die Erlöse kommen direkt dem Tierschutz zugute. Der Wander- und Reiseveranstalter aus dem Paderborner Land spendet aber nicht nur am Tag des Hundes einen Teil seiner Erlöse dem Tierschutz. „Unseren Hunden geht es gut und daher möchten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 3px solid white; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/d/5/d534b9c8d877793aa2af62fd0474f1f0_m.jpg" alt="" width="150" />Max &amp; Moritz Hundewandertouren® bietet eine Hundewanderung am 4. Juni 2011, anlässlich des Tag des Hundes an, die Erlöse kommen direkt dem Tierschutz zugute.<br />
Der Wander- und Reiseveranstalter aus dem Paderborner Land spendet aber nicht nur am Tag des Hundes einen Teil seiner Erlöse dem Tierschutz. „Unseren Hunden geht es gut und daher möchten wir den Hunden/Tieren davon etwas abgeben&#8221; – lautet die Devise der Unternehmensgründerin, Annette M.L. Feldmann.<br />
Der Wander- und Reiseveranstalter für Menschen mit Hund bietet eine vielfältige und faszinierende Freizeitgestaltung für Hund und Halter an. Die Angebotspalette wurde zudem um drei weitere Attraktionen erweitert.<br />
Neben Wandern mit Hund werden zukünftig auch hundetaugliche Radfahrtouren, Golfen mit Hund auf dem Golfplatz im Paderborner Land sowie Kanutouren mit Hund auf dem Fluss Lippe bei Lippstadt angeboten.<span id="more-815"></span><br />
Bei den Mehrtagestouren gibt es ein Outdoor- Erlebnis der ganz besonderen Art &#8211; wandern zu den Ahnen der Haushunde – den Wölfen in der Oberlausitz. Auch hier werden wiederrum ein Teil der Erlöse dem Wolfsförderprojekt des IFAW gespendet.<br />
Weitere Informationen und Anmeldung unter:<br />
www.hundewandertouren.de</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<title>Deutscher Tierhilfe Verband warnt: Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade zu Weihnachten werden gern Tiere verschenkt, viele Eltern können Kinderaugen nicht widerstehen, die hoch und heilig versprechen, sich um das Kaninchen oder den Hund zu kümmern, den sie sich sehnlich wünschen. Gerade zu Weihnachten werden gern Tiere verschenkt, viele Eltern können Kinderaugen nicht widerstehen, die hoch und heilig versprechen, sich um das Kaninchen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 3px solid white; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/b/9/b9186381b692f1675ad49e4c4dfee5e1_m.jpg" alt="" width="150" />Gerade zu Weihnachten werden gern Tiere verschenkt, viele Eltern können Kinderaugen nicht widerstehen, die hoch und heilig versprechen, sich um das Kaninchen oder den Hund zu kümmern, den sie sich sehnlich wünschen. Gerade zu Weihnachten werden gern Tiere verschenkt, viele Eltern können Kinderaugen nicht widerstehen, die hoch und heilig versprechen, sich um das Kaninchen oder den Hund zu kümmern, den sie sich sehnlich wünschen. Doch das Interesse an dem Tier vergeht oft, noch bevor das Kind erwachsen wird; weil die Eltern die eigentlichen Tierhalter sind, fällt die Verantwortung dann auf sie zurück. In vielen Fällen kommen diese damit offenbar nicht zurecht, und so häufen sich in den Tierheimen gerade nach Ostern und Weihnachten die Zugänge vor allem an Kleintieren wie Meerschweinchen, Kaninchen und auch Katzen. <span id="more-385"></span>&#8220;Ein Haustier in die Familie aufzunehmen bedeutet die Übernahme von viel Verantwortung, schließlich ist das Tierleben vollständig abhängig von den Haltern. Ein Haustier, gleich ob Kaninchen, Katze oder Hund, beansprucht zudem Zeit und verursacht nicht unerhebliche Kosten&#8221;, warnt ein Sprecher vom Deutschen Tierhilfe Verband. So rechnen Ratgeber für Haustierhaltung bei der durchschnittlichen Lebenserwartung eines Hundes von 15 Jahren mit Kosten in Höhe von ca. 10.000 EUR für Futter, Behandlungen und Versorgung. Rassehunde und -katzen benötigen aufgrund spezieller Züchtung zudem oft noch zusätzliche tierärztliche Versorgung, die über die gängige Betreuung hinausgeht. Doch auch der Zeitaufwand wird oft unterschätzt: Je nach Größe muss ein Hund täglich ein bis zwei Stunden &#8220;Gassi&#8221; geführt werden, was von Kindern allein in der Regel nicht zu leisten ist. Der Deutsche Tierhilfe Verband empfiehlt: Nicht unüberlegt und spontan ein Tier &#8220;als Geschenk&#8221; kaufen, sondern lieber ein Stofftier unter den Weihnachtsbaum legen und nach den Weihnachtstagen gemeinsam mit der ganzen Familie ein geeignetes Haustier anschaffen, am besten aus dem Tierheim, denn hier warten viele Vierbeiner auf ein neues Zuhause.<br />
Abschließend warnt der Deutsche Tierhilfe Verband: Der illegale Welpenhandel blüht, nie anonym am Straßenrand ein Tier kaufen, denn diese stammen meist aus osteuropäischen Massenzuchten, durch einen möglichen Kauf würde man zwangsläufig den skrupellosen Handel unterstützen. Weitere Informationen zum Thema &#8220;Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke&#8221; und &#8220;der illegale Welpenhandel blüht&#8221; finden sie auf der Website des Deutschen Tierhilfe Verbands unter www.deutschertierhilfeverband.de.<br />
Der Deutsche Tierhilfe Verband e.V. (DTV) setzt sich aktiv und effektiv für den Tierschutz ein. Der Schwerpunkt liegt in der Unterstützung von Tierheimen und tierheimähnlichen Einrichtungen sowie in der gezielten Öffentlichkeitsarbeit um Tierleid bereits in der Entstehung zu verhindern. Aber auch durch die Verknüpfung mit anderen Organisationen setzt sich der DTV für die Umsetzung von tierschutzrelevanten Themen auf politische und regionale Ebene ein.</p>
<p>Quelle: openpr.de</p>
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		<title>PETA-Aktion in Bonn / Protest gegen den Massenmord an Hunden und Katzen in der Türkei</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 10:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Morgen liegt eine blutverschmierte Aktivistin der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. auf dem Münsterplatz auf der türkischen Flagge, um für die heimatlosen Hunde und Katzen in der Türkei zu demonstrieren. Trotz der Kälte wird Laura (21) nur einen knappen Bikini tragen. Um sie herum liegen Fotos, die in der Türkei misshandelte und getötete Hunde zeigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 3px solid white; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/d/6/d6bf4ac88d3fe82aaf49f4cc62cde9eb_m.jpg" alt="" width="200" />Morgen liegt eine blutverschmierte Aktivistin der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. auf dem Münsterplatz auf der türkischen Flagge, um für die heimatlosen Hunde und Katzen in der Türkei zu demonstrieren. Trotz der Kälte wird Laura (21) nur einen knappen Bikini tragen. Um sie herum liegen Fotos, die in der Türkei misshandelte und getötete Hunde zeigen. Der Slogan der Aktion: „Türkei – Stoppt den grausamen Hunde- und Katzenmord!“ Passanten erhalten Infomaterial und werden gebeten, Protestkarten direkt an die türkische Botschaft in Berlin zu schicken. PETA fordert die türkischen Behörden zum humanen Umgang mit heimatlosen Hunden und Katzen auf: Die Überpopulation der Tiere muss mittels Kastration bekämpft werden, Misshandlungen, Vernachlässigungen und der tausendfache Tod der Tiere müssen endlich ein Ende finden.<span id="more-366"></span> Die Türkei hat seit 2004 ein Tierschutzgesetz, in welchem explizit auch der humane Umgang mit heimatlosen Tieren gefordert wird.<br />
Weitere Informationen: www.peta.de/tuerkeiurlaub<br />
PETA Deutschland e. V. ist eine Schwesterorganisation von PETA USA, der mit über zwei Millionen Unterstützern weltweit größten Tierrechtsorganisation. Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen.</p>
<p>Quelle: openpr.de</p>
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		<title>Welttierschutztag – für den Europäischen Tier- und Naturschutz tägliche Realität</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 13:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ETN-Kastrationsaktionen in der ganzen Welt helfen Elend der Tiere zu beenden. Much, 30.9.2009. Weltweit sind die Tierärzte des Europäischen Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) im Einsatz, um kranken und verletzten Tieren zu helfen und Streuner zu kastrieren. Darauf weist Europas größte Tier- und Naturschutzorganisation anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober hin. Derzeit arbeiten die Tierärzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">ETN-Kastrationsaktionen in der ganzen Welt helfen Elend der Tiere zu beenden.<img class="alignleft" style="border: 3px solid white; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/0/a/0aa9854946bccdea0e0c704db3f96a18_m.jpg" alt="" width="200" /><br />
Much, 30.9.2009. Weltweit sind die Tierärzte des Europäischen Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) im Einsatz, um kranken und verletzten Tieren zu helfen und Streuner zu kastrieren. Darauf weist Europas größte Tier- und Naturschutzorganisation anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober hin. Derzeit arbeiten die Tierärzte auf der Ferieninsel Teneriffa. Dort leisten sie durch die Kastrationen von wild lebenden Katzen und Hunden einen wichtigen Beitrag zum Tierschutz: Sie helfen, die Populationen zu begrenzen und die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern. „Der ETN führt im Jahr mehrere Tausend Kastrationen im In- und Ausland durch“, erklärt Dieter Ernst, Geschäftsführer des ETN. „Die Kastrationen sind ein ganz konkreter und wichtiger Beitrag zum Tierschutz. <span id="more-331"></span>Die Erfolge bestätigen uns in unserer Arbeit und zeigen, dass Kastrieren hilft, Tierleid zu lindern.“<br />
Der ETN verfügt über langjährige Erfahrungen bei Kastrationsaktionen. Seine Aktivitäten reichen von Spanien, Portugal, Irland, Italien und Jugoslawien über Griechenland, die Türkei, Ungarn, die Ukraine und Russland bis nach China. Im Juli rettete er gemeinsam mit Tierärzten und Studierenden der Universität Gießen in einer spektakulären Aktion mehrere hundert Tiere in Ägypten vor dem Tod. Alarmiert hatte ihn der Reiseveranstalter TUI, der von der Tötung von Streunerhunden erfahren hatte. Außer den Hunden wurden auch Dromedare, Esel und Pferde von einem zwölfköpfigen Team aus Tierärzten und Studenten medizinisch versorgt. Im August setzte sich der ETN mit seiner Tierschutzbotschafterin Prinzessin Maja von Hohenzollern gegen die Massentötung von Hunden in Rumänien ein. Statt die Tiere zu töten sollen diese kastriert werden, um die Population langfristig zu begrenzen. Bei der aktuellen Aktion auf Teneriffa werden es innerhalb von zwei Wochen mehr als 300 Tiere sein, die das Tierärzteteam kastriert. Kranke und geschwächte Tiere werden medizinisch versorgt.<br />
Europäischer Tier- und Naturschutz e.V.<br />
Dieter Ernst<br />
Geschäftsführer<br />
Hof Huppenhardt<br />
53804 Much<br />
Tel.: 02245/61900<br />
Mail:<br />
www.etn-ev.de<br />
Der Europäische Tier- und Tierärzte e.V. (ETN) ist eine der größten gemeinnützigen Tier- und Naturschutzorganisationen in Europa und wird von über 100.000 Menschen unterstützt. Der ETN arbeitet mit mehr als 100 nationalen und internationalen Partnerorganisationen in Einzelprojekten vor Ort zusammen. Regionale Schwerpunkte sind in Süd- und Osteuropa. In Deutschland realisiert der ETN bedeutende Großprojekte wie z.B. Tier- und Naturschutzhöfe.</p>
<p>Quelle: openpr.de</p>
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		<title>Gib Pfötchen, Deutschland: Tierfreunde setzen Zeichen für den Tierschutz</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 13:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Fachmarktkette Fressnapf startet anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober eine große Spendenaktion für den Deutschen Tierschutzbund. Unter dem Motto „Ich gebe Pfötchen!“ können sich alle Tierfreunde bundesweit vom 30. September bis 31. Dezember beteiligen. Im vergangenen Jahr ist mit dieser Aktion die beträchtliche Summe von 100.000 Euro für den Deutschen Tierschutzbund und seine Tierschutzprojekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" style="border: 3px solid black; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/f/1/f17ebd9556b75ae30285a295e20fe074_m.jpg" alt="" width="200" />Die Fachmarktkette Fressnapf startet anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober eine große Spendenaktion für den Deutschen Tierschutzbund. Unter dem Motto „Ich gebe Pfötchen!“ können sich alle Tierfreunde bundesweit vom 30. September bis 31. Dezember beteiligen. Im vergangenen Jahr ist mit dieser Aktion die beträchtliche Summe von 100.000 Euro für den Deutschen Tierschutzbund und seine Tierschutzprojekte zusammengekommen. Daran wil Fressnapf gemeinsam mit seinen Kunden anknüpfen. &#8220;Ich gebe Pfötchen!&#8221; ist eine Aktion, mit der man einfach Gutes tun kann: Jeder Tierfreund kann in einem der 750 Fressnapf-Märkte in Deutschland für einen Euro zwei Pfötchenaufkleber kaufen.<span id="more-328"></span> Ein Aufkleber ist zum Mitnehmen gedacht, auf den anderen schreibt der Spender seinen Namen und klebt ihn als &#8220;Pfötchengeber&#8221; und damit als sichtbares Zeichen seines Engagements für den Tierschutz auf die Eingangstür des Fressnapf-Marktes. So ist jeder, der den Tierschutz aktiv unterstützt, auf der &#8220;Spendentür&#8221; verewigt. Besonderer Bonus: Fressnapf verlost unter den teilnehmenden Tierfreunden sechs Gutscheine von &#8220;Fressnapf-Reisen&#8221; für Herrchen und Frauchen mit Tier im Wert von je 250 Euro.<br />
„Unsere Kunden haben ein großes Herz für Tiere, deshalb konnte Fressnapf 2008 so viel Geld an den Deutschen Tierschutzbund übergeben“ sagt Torsten Toeller, Gründer und Inhaber von Fressnapf. Diese Spende sei unmittelbar in Projekte, wie z.B. Tierrettungsaktionen und Unterstützung von Tierheimen eingeflossen, erklärt Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Wir freuen uns, dass Fressnapf auch in diesem Jahr die Aktion fortsetzt“, so Apel weiter. Auch online können sich Tierliebhaber für den Tierschutz einsetzen, indem sie virtuell „Pfötchen geben“. Auf der Fressnapf-Homepage können registrierte Mitglieder ein Pfötchen auf eine virtuelle Pinnwand kleben. Unter den Online-Pfötchen-Gebern werden als Dankeschön 20 Einkaufsgutscheine im Wert von je 5 Euro verlost. Weitere Informationen dazu unter www.fressnapf.de.</p>
<p>Quelle: openpr.de</p>
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		<title>Der Welttierschutztag am 4. Oktober – alles zum Thema auf tier.tv</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 20:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hunde im Fernsehen]]></category>
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		<category><![CDATA[Welttierschutztag]]></category>

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		<description><![CDATA[Tierschutz geht jeden an! Wie ein jeder sich für Tiere einsetzen kann und welche Möglichkeiten es gibt, sich zusammen mit anderen zu engagieren, erfährt man am 4. Oktober auf www.tier.tv, dem Internetportal von TIER.TV. Am 4. Oktober, dreht sich bei TIER.TV alles um den Welttierschutztag. Im Fokus stehen umfangreiche Servicetexte und informative Videoreportagen zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 3px solid black; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/2/0/20cb051c2f924f4fa3059af8571778eb_m.jpg" alt="" width="200" />Tierschutz geht jeden an! Wie ein jeder sich für Tiere einsetzen kann und welche Möglichkeiten es gibt, sich zusammen mit anderen zu engagieren, erfährt man am 4. Oktober auf www.tier.tv, dem Internetportal von TIER.TV.<br />
Am 4. Oktober, dreht sich bei TIER.TV alles um den Welttierschutztag. Im Fokus stehen umfangreiche Servicetexte und informative Videoreportagen zum Thema Tierschutz.<br />
Neben ungewöhnlichen Tierschutzaktionen werden auch Initiativen präsentiert, wie die Tiertafel, die hilfsbedürftigen Tierbesitzern bei der Haltung ihrer Lieblinge unterstützt oder die Arbeit der Robbenschützer an der Nordsee. Ferner werden einzelne Menschen portraitiert, die sich besonders für Tiere engagieren, wie der „Hundedoc“, eine Tierärztin, die ehrenamtlich Obdachlosen bei der Gesundheitspflege ihrer Hunde hilft.<span id="more-334"></span> Aber auch globale Themen, wie Pelztierfarmen und die Situation von bedrohten Tierarten werden geschildert.<br />
Alle Infos rund um den Welttierschutztag finden Sie auf www.tier.tv.<br />
TIER.TV<br />
Stephanie Freyer<br />
Wikingerufer 7<br />
10555 Berlin<br />
Telefon: 030 &#8211; 810 59 79 -161<br />
E-Mail:<br />
Web: www.tier.tv<br />
TIER.TV ist das Erste Deutsche Tierfernsehen im Internet – das Medium für alle Tierfreunde. Zum Angebot von www.tier.tv gehören neben dem größten Stock an Video-Content im europäischen Markt, Ratgeber und Service, News und Unterhaltung, sowie die TIER.TV-Community mein.tier.tv/, in der man Freunde findet, die sich auf für Tiere begeistern. Senderhund Eamon twittert und schreibt täglich eine Kolumne auf www.tier.tv!<br />
Tierliebe ist bei uns Programm!</p>
<p>Quelle: openpr.de</p>
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		<title>Fressnapf schnürt „Rettungspaket Tierheim“</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 21:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Tierschützer schlagen Alarm: Die über 500 Tierheime in Deutschland leiden unter akuter Finanznot. Der Grund: In Zeiten der Wirtschaftskrise werden immer mehr Tiere wegen sozialer Umstände in den Tierheimen abgegeben. „Fast 70 Prozent der Tiere werden mittlerweile mit der Begründung ,finanzielle Not` in unseren Tierheimen abgegeben. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Zunahme von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" style="border: 3px solid white; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/e/9/e9d555e386aed4e0065dd21721f871e3_m.jpg" alt="" width="250" height="166" />Tierschützer schlagen Alarm: Die über 500 Tierheime in Deutschland leiden unter akuter Finanznot. Der Grund: In Zeiten der Wirtschaftskrise werden immer mehr Tiere wegen sozialer Umstände in den Tierheimen abgegeben. „Fast 70 Prozent der Tiere werden mittlerweile mit der Begründung ,finanzielle Not` in unseren Tierheimen abgegeben. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Zunahme von 26 Prozent“, sagt der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes e. V., Wolfgang Apel. Diese Zunahme in wirtschaftlichen Krisenzeiten hat ernste Konsequenzen: Futter- und Tierarztkosten steigen, die Tiere lassen sich schwerer vermitteln, gleichzeitig versiegt zusehends der Spendenfluss. <span id="more-212"></span>Obendrein kommen in den wenigen Sommerwochen bundesweit etwa 70.000 Tiere von ihren Besitzern abgegebene Tiere hinzu. Laut Deutschem Tierschutzbund ist zu befürchten, dass sich die Lage in den nächsten Monaten dramatisch zuspitzen wird. Hilfe tut dringend Not.</p>
<p>„Wir sehen uns in der Verantwortung und bieten den Tierheimen schnelle, unbürokratische Hilfe an“, sagt Torsten Toeller, Gründer und Geschäftsführer der Fachhandelskette Fressnapf. Im Rahmen der Hilfsaktion „Rettungspaket Tierheim“ wird das Unternehmen Tierheime in Not mit 100 Paletten Hunde- und Katzennahrung im Wert von rund 200.000 Euro entlasten. Teams aus 25 Fressnapf-Märkten werden in den kommenden Wochen bundesweit als Verteilstationen fungieren und die Katzen- und Hundenahrung an über 100 Tierheime im gesamten Bundesgebiet übergeben.</p>
<p>Diese Zunahme in wirtschaftlichen Krisenzeiten hat ernste Konsequenzen: Futter- und Tierarztkosten steigen, die Tiere lassen sich schwerer vermitteln, gleichzeitig versiegt zusehends der Spendenfluss. Obendrein kommen in den wenigen Sommerwochen bundesweit etwa 70.000 Tiere von ihren Besitzern abgegebene Tiere hinzu. Laut Deutschem Tierschutzbund ist zu befürchten, dass sich die Lage in den nächsten Monaten dramatisch zuspitzen wird. Hilfe tut dringend Not.</p>
<p>„Wir sehen uns in der Verantwortung und bieten den Tierheimen schnelle, unbürokratische Hilfe an“, sagt Torsten Toeller, Gründer und Geschäftsführer der Fachhandelskette Fressnapf. Im Rahmen der Hilfsaktion „Rettungspaket Tierheim“ wird das Unternehmen Tierheime in Not mit 100 Paletten Hunde- und Katzennahrung im Wert von rund 200.000 Euro entlasten. Teams aus 25 Fressnapf-Märkten werden in den kommenden Wochen bundesweit als Verteilstationen fungieren und die Katzen- und Hundenahrung an über 100 Tierheime im gesamten Bundesgebiet übergeben.</p>
<p>Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Deutschen Tierschutzbunds beklagen 54 Prozent der Tierheime steigende Futterpreise. 21 Prozent mehr kranke Tiere verursachen zusätzliche Tierarztkosten. Bei gleichzeitigem Rückgang der Spenden sind notwendige Investitionen in die Einrichtungen nicht mehr finanzierbar. Lässt der Spendenfluss weiter nach, dann könnten die im Deutschen Tierschutzbund organisierten Tierschutzvereine den Betrieb ihrer Heime bald nicht mehr auf dem bisherigen Niveau weiterführen, so Wolfgang Apel.</p>
<p>„Wo Tiere in Not sind, ist es für uns selbstverständliche Herzensangelegenheit zu helfen“, betont Torsten Toeller. Über diese große Hilfsaktion hinaus unterstützen Fressnapf und seine Franchisepartner die örtlichen Tierheime direkt alljährlich mit Futter- und Sachspenden im Wert von rund 400.000 Euro. In diesem Jahr hat das Unternehmen bereits mehr als 50 Tonnen Tiernahrung an die Tierschutzvereine gespendet. Fressnapf ist zudem Partner des Deutschen Haustierregisters® des Deutschen Tierschutzbundes und trägt so dazu bei, tausende Tiere zurückzuvermitteln.</p>
<p>Fressnapf ist die größte Fachmarktkette für Tiernahrung und -zubehör in Europa. Das Handelsunternehmen ist in Deutschland mit mehr als 750 und europaweit mit mehr als 1.000 Märkten vertreten. 2008 hat Torsten Toeller gemeinsam mit rund 7.000 Mitarbeitern in zwölf europäischen Ländern einen Umsatz von 1,1 Milliarden Euro erwirtschaftet.</p>
<p>Fressnapf Tiernahrungs GmbH<br />
Achim Schütz<br />
Westpreußenstr. 32-38<br />
47809 Krefeld<br />
Tel.:02151/5191-1231<br />
Fax: 02151/5191-281231<br />
E-Mail:</p>
<p>Quelle: openp.de</p>
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		<title>1 Tonne Futter-Spende für die Tiertafel &#8211; Der Spenden-Marathon von Deine-Tierwelt.de und PRO PLAN geht weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 20:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hundenahrung]]></category>
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		<description><![CDATA[Rund 300.000 Tierwelt-Mitglieder sammeln Bonuspunkte für die Futter-Spenden der Nestlé-Marke PRO PLAN an die Tiertafel Deutschland e.V. Die Aktion geht heute bereits in die zweite Runde: Wieder spendet PRO PLAN 1000 kg Super Premium Futter für Tiere in Not, sobald die Mitglieder der größten Online-Gemeinschaft für Tierfreunde 1 Milliarde Bonuspunkte zusammen tragen. Der erste Spendenaufruf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Rund 300.000 Tierwelt-Mitglieder sammeln Bonuspunkte für die Futter-Spenden der Nestlé-Marke PRO PLAN an die Tiertafel Deutschland e.V. Die Aktion geht heute bereits in die zweite Runde: Wieder spendet PRO PLAN 1000 kg Super Premium Futter für Tiere in Not, sobald die Mitglieder der größten Online-Gemeinschaft für Tierfreunde 1 Milliarde Bonuspunkte zusammen tragen. Der erste Spendenaufruf wurde von den Tierfreunden begeistert aufgenommen: Innerhalb von wenigen Tagen wurde die magische Marke von 1 Milliarde Punkten erreicht – seitdem treffen täglich dutzende von Anfragen nach einer Wiederholung bei www.Deine-Tierwelt.de ein. Die ersten 1000 kg PRO PLAN-Futter werden gerade zur Lieferung an die Tiertafel zusammengestellt, und heute startet die Super-Premium-Marke die zweite Runde.<span id="more-186"></span></p>
<p>Die Tiertafel Deutschland e.V. ist ein bundesweit aktiver Verein, der sozial bedürftigen Mitbürgern bei der Versorgung ihrer Tiere hilft. Gründerin Claudia Hollm ist begeistert von der gemeinsamen Aktion von Deine-Tierwelt.de und PRO PLAN: „Bedingt durch die Wirtschaftskrise erreichen uns jeden Tag mehr Hilferufe von Tierhaltern, die sich die Versorgung ihrer Tiere vom Munde absparen. Vor allem ältere Hunde brauchen die richtige Ernährung – und da ist das spezielle Senior-Futter von PRO PLAN genau die Hilfe, die wir brauchen!“</p>
<p>Die Tierwelt-Mitglieder erhalten für viele Aktionen Bonuspunkte – z.B. für Freundeseinladungen. Mit den Punkten können sie nicht nur viele Rabatt-Gutscheine und kostenlose Futterproben bestellen, sondern auch auf das virtuelle Spendenkonto von PRO PLAN einzahlen (www.deine-tierwelt.de/proplan). Jede Punkt-Spende wird veröffentlicht. So entsteht ein starker Anreiz, immer mehr zu sammeln. Die höchste Einzel-Spende der ersten Runde waren 19.734.398 Punkte!</p>
<p>Die Tierwelt-Mitglieder unterstützen die Spenden-Aktionen zusätzlich, indem sie Fans der PRO PLAN-Gemeinschaft werden. In wenigen Monaten hat die Marke so rund 20.000 Fans gewonnen. In speziellen Fan-Newslettern und in den vielen PRO PLAN-Diskussionsgruppen auf Deine-Tierwelt.de finden die Mitglieder immer wieder Gewinncodes, die sie gegen 100.000 oder sogar 1 Million Punkte einlösen können. So wird aus dem guten Zweck auch noch eine spannende Schatzsuche.</p>
<p>Wolf-Christian Hingst<br />
Telefon: +49 511 390 91-641<br />
Fax: +49 511 390 91-387<br />
Mobil: +49 151 126 33 546<br />
E-Mail:</p>
<p>Internet: http//www.deine-tierwelt.de</p>
<p>Quelle: openpr.de</p>
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		<title>Online-Tiervermittlung enimal.de hilft Tierheimen in Not &#8211; Stark sinkende Haustier-Nachfrage wegen Finanzkrise</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 14:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutschen Tierheime haben ein echtes Problem: Immer mehr Menschen trennen sich wegen der Finanzkrise von ihren Haustieren. Zugleich sinkt die Bereitschaft der Deutschen, einem dieser Tiere ein neues Zuhause zu geben. In den Sommerferien verschärft sich die Krise deutlich. Die Online-Tiervermittlung enimal.de hilft kostenfrei und sucht im Dienst der Tierheime nicht nur lokal, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 3px solid white; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/7/9/79cd54da820d28d9f94a1c79a0e5f1eb_m.jpg" alt="" width="200" />Die deutschen Tierheime haben ein echtes Problem: Immer mehr Menschen trennen sich wegen der Finanzkrise von ihren Haustieren. Zugleich sinkt die Bereitschaft der Deutschen, einem dieser Tiere ein neues Zuhause zu geben. In den Sommerferien verschärft sich die Krise deutlich. Die Online-Tiervermittlung enimal.de hilft kostenfrei und sucht im Dienst der Tierheime nicht nur lokal, sondern gleich Internet-weit nach einem neuen Herrchen oder Frauchen für Hund, Katze und Maus.<br />
<span id="more-171"></span><br />
Nicht nur die Menschen leiden unter der Finanzkrise &#8211; auch die Tiere. Immer mehr Familien können es sich in Deutschland nicht mehr leisten, ein eigenes Haustier zu halten. Die Kosten für das Futter und natürlich auch für den Tierarzt fressen das wenige Geld auf, das eh nur noch vorhanden ist. Aus diesem Grund führt der Verlust einer Arbeitstelle schnell dazu, dass der geliebte Vierbeiner gehen muss. Die Endstation ist dann das Tierheim.</p>
<p>Die Tierheime stecken in einer echten Krise. In der Finanzkrise müssen sie sich um mehr Tiere denn je kümmern. Und da &#8211; ebenfalls aufgrund der Krise &#8211; die Bereitschaft der Deutschen sinkt, sich in diesen Zeiten ein neues Tier anzuschaffen, bleiben die Tiere oft besonders lange im Tierheim. Das führt dazu, dass nicht nur der Platz knapp wird, sondern auch die Futterkosten explodieren.</p>
<p>Angelika Hage von der Online-Tiervermittlung enimal.de (www.enimal.de/): &#8220;Jetzt in den Sommerferien potenziert sich das Drama, weil noch einmal mehr Tiere abgegeben werden und erneut weniger Interessierte vorhanden sind, die ein Tier aufnehmen möchten. In dieser Situation helfen wir gern und veröffentlichen alle Tiervermittlungsgesuche der deutschen Tierheime weiterhin kostenfrei auf unserer Plattform.&#8221;</p>
<p>enimal.de bringt Tiere und Halter kostenfrei zusammen<br />
enimal.de ist die größte IVW-geprüfte Webseite aus dem Tierbereich in Deutschland. Privatpersonen, Züchter und eben auch Tierheime können hier völlig kostenfrei einzelne Tieranzeigen einstellen, um auf diese Weise nach einem neuen Besitzer zu suchen. Die Tiere werden dabei mit Foto und/oder Video, einer genauen Beschreibung und allen wichtigen Kontaktdaten zum Halter vorgestellt.</p>
<p>Angelika Hage: &#8220;In der Regel suchen die Tierbesitzer immer nur lokal nach einem neuen Herrchen oder Frauchen. Unsere Erfahrung zeigt, dass viele Tierfreunde auch eine weite Anreise in Kauf nehmen, um ein begehrtes Tier in Empfang nehmen zu können. Aus diesem Grund macht es Sinn, ein Angebot landesweit auszuschreiben. Der Erfolg gibt uns Recht: Seit dem Start im Februar 2004 hat enimal.de bereits über 51.850 Tiere in gute Hände vermittelt.&#8221;</p>
<p>Ganz in diesem Sinn ist enimal.de in den Zeiten der Not der perfekte Partner für die deutschen Tierheime. Zurzeit suchen 28.339 Tiere über enimal.de ein neues Zuhause, darunter Katzen, Hunde, Nager, Vögel, Reptilien, Fische und Bauernhof-Tiere.</p>
<p>Zum Angebot der Online-Tiervermittlung gehören auch eine ganze Reihe nützlicher Service-Dienste, darunter ein Verzeichnis mit Tierheimen, Züchtern, Hundesschulen und Tierfutter-Anbietern. Vor allem zur Urlaubszeit werden das Verzeichnis der Tierpensionen und der Portal-eigene Tiersitter-Dienst besonders intensiv nachgefragt.</p>
<p>Quelle: openpr.de</p>
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