Das Unternehmen Mr.Pommeroy`s setzt sich für die Beibehaltung der Bezeichnung Pudel für alle Farbschläge ein.
Es ist nach der Meinung der Inhaberin nicht angemessen, nur wegen einer neuen Farbe eine eigene Rasse zu registrieren. Pudel sind sehr empfinsame Hunde die schon genügend Leid erfahren, weil sich die Interessenten und Hundehalter vieler Langhaarrassen meist nicht genügend für die Pflege der Tiere interessieren. Oft genug werden dort Langhaartiere, aus dem Tierschutz völlig verwahrlost aufgenommen und mit den natürlichen Pflegeprodukten des Unternehmens,wieder zu gesunden Hunden hergerichtet. Lesen Sie mehr »
Archive for the ‘Über den Pudel’ Category
Die Herkunft der Pudelschur liegt in der Vergangenheit als Jagdhund, der auch im Wasser arbeitet: Um Lungen und Herz vor der Kälte des Wassers zu schützen und gleichzeitig eine maximale Beinfreiheit in der Hinterhand zu erhalten, wurden die Hunde von der Rückenmitte geschoren. Diese Schur gefiel auch in den Salons und wurde immer mehr verfeinert und variiert. Die Kosmetisierbarkeit seiner Haarpracht wurde dem Pudel im Laufe der Geschichte immer wieder zum Verhängnis. So galten im Dritten Reich ungeschorene Pudel als undeutsch. Sie bekamen vom Reichsministerium weder Papiere noch Fleischmarken. Lesen Sie mehr »
Bei den Großpudeln kann, wie bei allen großen Hunderassen, die erbliche Hüftdysplasie (HD) vorkommen. Daher dürfen nur geröntgte Elterntiere in die Zucht genommen werden. Bei den Klein-, Zwerg- und Toypudeln kann die prcd-PRA vorkommen, eine erblich bedingte Augenkrankheit, die zum Erblinden führt. Mittels Gentest können die Träger jedoch vor Zuchtverwendung ermittelt werden. Eine weitere Augenkrankheit ist Katarakt (Grauer Star). Zwerg- und Toypudel können an erblicher Patella Luxation erkranken, einer Krankheit bei der die Kniescheibe verrutscht und die Hunde hinken. Lesen Sie mehr »
Da Pudel nicht haaren, ist es empfehlenswert sie regelmäßig, alle 1-2 Monate, zu baden und zu scheren. Langhaarige Pudel müssen mehrmals in der Woche gebürstet werden, damit das Fell nicht verfilzt. Wer den Aufwand nicht mag, hält seinen Pudel im sportlich kurzen Look und hat so kaum Arbeit. Die gängigen Ausstellungsschuren sind heute der Puppy-Clip und die Modeschur. Lesen Sie mehr »
Das Fell eines Pudels ist fein, wollig, dicht und gekräuselt. Es fühlt sich weich an, unterliegt keinem Jahreszeitenwechsel und wächst fortwährend, daher benötigt es regelmäßig einer Schur, denn Pudel haaren nicht. Von Natur aus gehört der Pudel zu den langhaarigen, rauhaarigen Hunden. Das ist daran zu erkennen, dass beim geschorenen Pudel die Augenbrauen und die Barthaare besonders schnell nachwachsen. Die vier Pudelvarianten unterscheiden sich nur in der Größe und nicht im Erscheinungsbild. Sie sind quadratisch gebaut und bewegen sich stolz und elegant. Ihr Rücken ist kurz und die Bauchlinie anmutig hochgezogen. Ihr Gang wirkt tänzerisch und federnd. Lesen Sie mehr »
Ursprünglich waren Pudel apportierende Jagdhunde, spezialisiert auf die Wasserjagd, daher das charakteristische Haarkleid. Der Name kommt vom alt-deutschen puddeln und bedeutet im Wasser planschen. Es wird gesagt, er hätte in seiner Geschichte auch als Hütehund gedient, was aber nicht bewiesen ist. Im Laufe der weiteren Zucht verlor der Pudel seine jagdlichen Fähigkeiten weitestgehend, die Apportierfreude ist geblieben. Er wird heute als besonders intelligenter Familienhund geschätzt. Lesen Sie mehr »

