Frage von : kann ich als Jugendlicher Hunde von anderen Menschen, während diese im Urlaub sind, betreuen in meiner Wohnung?
Ich, 14, würde gerne in den Sommerferien Hunde anderer leute, während diese im Urlaub sind betreuen.
Das Problem ist: Ich lebe in einer Wohnung im 1. Stock.
Ich würde so wie so nur kleine Hunde betreuen wollen.
Darf ich das rechtlich überhaupt? und Wie viel darf ich dann verlangen.
Danke schon mal für die Antworten.
Meine Mutter erlaubt mir das!
In unserem Haus wohnen noch 2 andere Hunde, also ist das auch kein Thema.
Beste Antwort:
Answer by Franky
Du wirst erst einmal deine Eltern um Erlaubnis fragen müssen, und mehrere Hunde gleichzeitig geht schon mal gar nicht.
Was man dafür verlangen kann weiß ich jetzt nicht, denn eine offizielle Hundepension hast du ja nicht.
Gruß
Franky
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Hunde sind Rudeltiere und brauchen regelmäßigen sozialen Kontakt zu Artgenossen.
Für alle, die schon einen Urlaub gebucht haben, ist dies eine Zeit der Vorfreude, für alle anderen, die auch verreisen möchten, Stress pur. Vor allem für die geliebten Haustiere steht eine harte Zeit bevor.
Hundebesitzer wollen ihre Vierbeiner oft verwöhnen. Jedoch sollten sie spätestens beim Füttern gewisse Dinge beachten, zum Wohle ihres Tieres. So berichtet die Tiernotärztin Saskia Czempiel von einem Einsatz aus der letzten Woche: „Ein älterer Herr sorgte sich um seinen Jack Russel Terrier, denn der hatte einfach die Schokolade vom Tisch stibitzt und sie aufgefressen.“ Der Rentner rief den Tiernotarzt Berlin zur Hilfe, denn Schokolade kann für Hunde sogar lebensbedrohlich werden! Die Tierärtzin: „Füttern Sie Ihren Lieblingen keine Schokolade! Diese enthält den für Hunde giftigen Stoff Theobromin, der besonders bei Herzpatienten zu Kreislaufproblemen oder sogar dem Tod führen kann.“ Sollte ihr Hund aber doch aus Versehen mal Schokolade gefressen haben, zögern Sie nicht und rufen den Tiernotazt. Eine Tafel Bitterschokolade kann einem kleinen Hund schon das Leben kosten.
Lindau – Hunde lieben es zu jeder Jahreszeit, bei einem ausgiebigen Spaziergang ausgelassen herumzutollen, ihre Umgebung zu erschnüffeln und ihr Revier zu markieren. Doch gerade bei schneereichem, kaltem Wetter braucht der Vierbeiner besondere Pflege und zusätzlichen Schutz, um gegen die Kälte gewappnet zu sein: „Wegen des strengen Winters sind in diesem Jahr auch Hunde betroffen, die aufgrund ihrer Rasse und ihres Haarkleides in einem milderen Winter nicht frieren“, weiß Christiane Teichgräber, Inhaberin der exquisiten Boutique Dandy Dog (www.dandydog.de), und hält einige Tipps bereit. Empfindlich sind vor allem die Pfoten, wobei ihnen weniger Schnee und Eis selbst zu schaffen machen, als vielmehr das gegen Glätte eingesetzte Streusalz. „Vor jedem Spaziergang sollten die Hundepfoten mit Vaseline, Hirschtalg oder einer speziellen Pfotencreme eingerieben werden. Die entstehende Fettschicht verhindert, dass die Pfoten rissig werden“, informiert Teichgräber. Dandy Dog bietet hier beispielsweise eine Pfotenpflege aus Bienenwachs mit pflanzlichen Ölen an. Wer seinem vierbeinigen Freund zusätzlich nach jedem Stadtspaziergang noch die Pfoten mit warmem Wasser abwäscht, spült die zwischen den Pfoten verbliebenen Streusalzreste fort. 