Frage von Barbara B: Verantwortungsbewußte Hundevermittlung bis zu welchem Alter der Käufer = zukünftigen Hundebesitzer?
Meine gehbehinderten Eltern, beide 83 Jahre alt, wollen sich doch tatsächlich einen Hund anschaffen, nachdem der letzte in der vorigen Woche verstarb. Ein Hund würde bei meinen Eltern zwar nur Liebe erfahren, jedoch keine artgerechte Haltung ist gegeben, denn er käme nie von der Leine und kann nur langsam hinter meinen Eltern herschleichen – sie gehen beide sehr langsam! Angeblich verkauft ihnen ein Züchter einen Welpen (Pudel) und nach meinen Eltern würde die Putzfrau, die in einer 2-Zi-Whg. mit vier Prs. wohnt, den Hund übernehmen. Für mich ist das reiner Egoismus und Tierquälerei, den Pudelzuchtverband habe ich schon angeschrieben, denn verantwortungsbewußte Züchter dürften doch keinen Hund an Menschen über 70 Jahre abgeben oder wie sehen Sie das???
Spielt aus meiner Sicht übrigens keine Rolle, ob ein junger oder älterer Hund angeschafft wird, denn artgerecht wird er wie o.a. nicht gehalten. Ich habe selbst zwei Hunde und übernehme diesen auf gar keinen Fall, das wissen meine Elter
Beste Antwort:
Answer by sweety
also wenn dann würde ich denen ein tier aus dem tierheim geben der auch schon alt ist und sich kaum noch bewegt also bewegung braucht. dem hund kann es dann ja auch nur besser gehn. alles andere würd ich net tun, den tiere vorallem hunde bauen eine beziehung auf zum menschen und diese würden trauern wenn das herrchen…. wäre für mich nicht verantwortungsvoll oder tierfreundlich.
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Haftpflichtversicherung für alle Hundebesitzer. Dort müssen kleine wie auch große Hunde versichert sein. In anderen Gegenden müssen nur bestimmte Rassen, oder etwa als Kampfhunde eingestufte Tiere, versichert werden. Die Regelungen unterscheiden sich allerdings von Bundesland zu Bundesland, teilweise gibt es in einzelnen Städten und Gemeinden strengere Regelungen. Wenn man dann keine entsprechende Hundehalter-Haftpflichtversicherung nachweisen kann, droht ein Bußgeld. Die private Haftpflichtversicherung reicht nicht aus. Ungeachtet der gesetzlichen Regelung sollte jeder Hundebesitzer ohnehin für sein Tier eine entsprechende Haftpflichtversicherung abschließen, um sich selbst vor finanziellen Risiken zu schützen. Welche Haftungsrisiken bestehen?
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Jährlich werden laut deutschem Tierschutzbund etwa 70.000 Haustiere von ihren Besitzern ausgesetzt. Die meisten ereilt dieses Schicksal, wenn die Besitzer in die Ferien aufbrechen. „Das muss nicht sein!“ sagt Miro Morczinek, General Manager von HomeAway Deutschland. Den vierbeinigen Liebling mit in den Ferienhausurlaub nehmen, anstatt ihn in der Tier-Pension oder bei Verwandten abzugeben oder ihn gar auszusetzen – FeWo-direkt macht das nicht nur möglich, sondern einfach. Denn bei seinen Besitzern fühlt das Haustier sich am wohlsten und so können alle ohne schlechtes Gewissen die schönste Zeit des Jahres genießen. Wohl einer der Gründe warum alleine ein Drittel aller deutschen Hundebesitzer ihren Vierbeiner mit in den Urlaub nehmen.
Der Gesetzgeber sieht wenig “Spielraum”: Im Sinne der so genanten Tierhalterhaftpflicht ist jeder Besitzer in vollem Umfang für alle Schäden verantwortlich, die ein Tier, das in seinem Haushalt lebt, irgendwo verursacht. Verständlich! Denn wer sollte sonst dafür aufkommen, wenn unser “Struppi” einen schlechten Tag hat und einem Passanten, der arglos an uns vorüber will, die Hose zerbeißt oder gar eine klaffende Fleischwunde zufügt? Dennoch ist eine spezielle Hundehalter-Haftpflichtversicherung zunächst ein Kann, kein Muss. So jedenfalls war es lange Jahre, bis verschiedene blutige Zwischenfälle – oft im Zusammenhang mit großen und wehhaften Rassen -, Öffentlichkeit und Politiker wach rüttelten: Seitdem ist eine Tierhalterhaftpflicht für Hundebesitzer in den Bundesländern Berlin und Hamburg zwingend vorgeschrieben. 