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Frage von .: Geht richtig gute Hundeerziehung nur mit Stromstöße?
Ein Ausbilder für Polizeihunde arbeitet mit einem Stachelhalsband, das zwei zusätzliche stromführende Dornen hat.Das Halsband hat 10 verschiedene Stromstärken.Bereits bei Stufe 2 bekommt man ziemlich einen gewischt.Ich möchte nicht Stufe 10 ausprobieren.Das habe ich jetzt garnicht vermutet, dass unsere Polizeihunde so ausgebildet werden.

Bekommt man wirklich nur mit Gewalteinwirkung einen richtig gut erzogenen Hund?
Deswegen war ich ja so erstaunt darüber. Sowas hatte ich garnicht vermutet.
Ich weiß das nur aus 2. Hand.
@ Nina Ja, danke. Dann ist das also eigentlich verboten und nicht allgemein üblich bei der Polizei.
Sondern nur eine traurige Ausnahme. (Hoffenlich!)

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Answer by Horst Schlämmer
So ein Schwachsinn!
Blinden oder Polizeihunde werden bei der Erziehung auch nicht Misshandelt und sind trotzdem sehr gut Erzogen.
Mit Leckerli erreicht man mehr als mit Stromstößen!

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Frage von Gewitterhexe: Gutes Buch oder DVD über Hundeerziehung gesucht?
Die Hündin ist 2 Jahre alt und kein Problemhund, aber sie muß noch ein paar Dinge lernen. Welche Erfahrungen (auch negative) habt ihr mit Büchern über Hundeerziehung gemacht?
DR nicht von mir!
Die Qual der Wahl. Da ich selbst keine Ahnung von Hunden habe (bin auch nicht die Besitzerin) gebe ich die Frage in die Abstimmung.

Vielen Dank Euch Dreien!

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Answer by nana_busch_76
Ich bin begeistert von diesem Buch: Hundeerziehung : verständlich- kompakt- leicht umsetzbar.
polar-chat.de bei Weltbild.
Ist wirklich leicht umsetzbar und hat uns sehr geholfen.
Zum Verständnis deines Hundes würde ich Dir das Hörbuch von Martin Rütter empfehlen. Hör mal Mensch, Dein Hund.
Sind keine Erziehungstipps, aber erklärt viele Eigenschaften der verschiedenen Hunderassen und wie sie auf andere und Dich reagieren. Außerdem sehr unterhaltsam.
Lg

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Frage von Profil: Rangordnung das einzige Patentrezept in der Hundeerziehung ?
Es ist doch viel zu einfach immer nur auf eine Rangordnung zurück zu greifen wenn es um Erziehung geht! Hunde haben ein tiefgründiges komplexes Verhalten, sie sind Hochentwickelte Lebewesen, die auch extrem anpassungsfähig sind, Es ist doch viel zu wenig sich immer nur auf diese Rangordnung zu fixieren! Es kann doch nicht alles mit dieser Ordnung gesagt sein!
Sind diese Leute nur unwissend welch soziale strukturen in unseren Hunden sind? Sind es die die sich nicht tiefgründig mit ihren Hund abgeben? Können sie nicht unterscheiden zwischen menschlichen Rangstrukturen und den der Hundeartigen? Muss man eine Rangordnung einführen oder reicht eine Allianz, die auch sehr wohl in der Natur vorkommt da beide von einander provitieren? Warum und Wozu?
An Bea so am Rande ich bin Bayer und schreibe wie mir der Schnabel gewachsen ist da bayrisch eine eigene Sprache und kein Dialekt ist!
Alle wirklichen größen der Wissenschaftler die in Ihren tun eine Berufung sahn waren philosophisch angehaucht, weil die Philosophie als Wegweiser neuer Ideen zu sehen ist! Kant ist ja ein Begriff, er sagte die Wahrheit von heute ist der Irrtum von Morgen! Dazu der Satz eines wahren Wissenschaftler, die Wahrheit von heute ist der Spezialfall von Morgen! Und es ist längst bewiesen das die Rangordnung keine feste Sache ist da sie Situationsbezogen immer anders zu scheinen mag
Die Rangordnung findet nur im eigenem Rudel statt, da das Rudel aus Papa Mama, Kinder besteht und im jeden Rudel herrschen andere Sitten wie bei unseren Familien auch, Es gibt Eltern die erziehen Ihre Kinder sehr streng, die anderen nur streng, es gibt welche die legen auf ein lockeres miteinander wert, einfach 10000001 verschiedene Strukturen, warum soll das bei so Hochentwickelten Wesen wie Wölfe anders sein? Ein Wolf der als King Karl auftritt wird wie man in Bayern sagt sein letzten schors pieselt hom! Er wird getötet! Der Alpha ist der ältere erfahrene der das Rudel am leben halten muss!

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Answer by wuschel
Ja, allerdings ist die Rangordnung nicht ausschlaggebend genug, wenn es z.B. ganz andere problematiken gibt, wo sich die Rangordnung definitiv ausschliessen lässt.
Man muss sich eingehend mit seinem Hund beschäftigen, um auch seinen Charakter gut einschätzen zu können, seinen Hund kennen lernen, erst dann kann man seinen Hund richtig verstehen lernen und das hat mit der Rangordnung herzlich wenig zu tun.

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Frage von Zertifizierter Hundepsychologe: Warum können viele Hundebesitzer mit Kritik an ihrer Hundeerziehung nicht umgehen?
Was ich nicht nachvollziehen kann ist, dass es diverse Hundebesitzer gibt, welche Hundeerziehungsprobleme haben und um Hilfe Bitten. Gibt man dann Ratschläge, fühlen sich diese Hundebesitzer jedoch im gleichen Zuge bevormundet, wenn man etwas Kritik an ihrer Hundeerziehung äußert. Mich würde interessieren, ob es hier Hundehalter/Trainer ec. gibt, welche ähnliche Erfahrungen gesammelt haben. Der vor einigen Wochen von mir genannte Sachverhalt mit der Stattfortshire Terrier Hündin ist leider so ein Fall. Die Halterin hat aufgegeben und dass bereits am Anfang. Sicher bin ich direkt. Nicht jeder mag mich und dass ist auch ok, aber leider kann nicht geholfen werden, solange das eigene Ego im Weg steht. Leiden…………müssen die Hunde. Wenn mich jemand kritisiert, kann ich sehr gut damit umgehen.

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Answer by Fiene hasst Dauerregen!!
Weil es generell nicht einfach ist, von anderen sein Versagen aufgezeigt zu bekommen und das dann ohne Delle im Ego wegzustecken. Ist bei Eltern dasselbe, wenn Du deren Kindererziehung kritisierst.

Bei einigen ist das Selbstbewusstsein groß genug, Kritik verkraften zu können und bei anderen eben nicht.
Menschen sind unterschiedlich ;)

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Frage von michelle20002005: hundeerziehung????
habe einen australien shepard mix 6 monate alt,lernt eigentlich sehr schnell aber wie soll ich es ihm abgewöhnen sachen von meiner tochter spielsachen,mütze von kopf ziehen,hochzuspringen und das gesicht ablecken.denn salat aus dem gewächshaus auszubuddeln.er hat genügend auslauf und er ist auch die meiste zeit auch aussen kann aber jederzeit rein.bitte nur ernst gemeinte antworten.

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Answer by Displicentia
Ein Australian Shepherd ist ein Arbeitshund, der für Hüteaufgaben im großen Stil verwendet wird und den ganzen Tag mit Power arbeitet. Er ist sehr temperamentvoll und energiegeladen und Du musst ihn beschäftigen. Am besten suchst Du Dir einen Agility-Club und wenn ihr Platz auf dem Gelände habt, dann stellt ihr ihm einen kleinen Parcours auf.

Du solltest Deiner Tochter ein paar konsequente Kommandos beibringen. Nein, Aus! Das müssen auch schon kleinste Kinder können. Der Hund muss diese Kommandos genau kennen, Du must sie konsequent mit ihm üben. Ein Hund ist ein Rudeltier. In einem Rudel herrscht eine harte Hierarchie-Ordnung. Auch wenn es Dir komisch vorkommt, musst Du mit dem Hund autoritär sein, er wird Dich nur als Boss – und Deine Tochter als ihm überlegen in der Rangordnung einstufen, wenn er sich Euch immer wieder unterwerfen muss. Zuerst isst der Mensch, dann der Hund. Ein Hund bekommt niemals etwas vom Menschentisch. Ein Hund darf einige Zimmer nicht betreten, schafft ihm einen Platz, vielleicht im Flur, wohin ihr ihn immer schicken könnt, wenn er auffällig ist. Ein Hund sollte über seine Zeit nicht selbst bestimmen, lass ihn raus und rein nach Deinem Zeitplan.
Am allerbesten ist es, eine Hundeschule aufzusuchen und direkt mit einem erfahrenen Trainer Übungen zu machen. Fangt damit gleich an. Ein ungezogener Hund macht viel Stress, ein folgsames gut erzogenes Tier ist dagegen die pure Freude. Hier musst Du unbedingt Energie und Zeit investieren!

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Frage von Beauty_Licious: Hundeerziehung .?
Hihi sorry wegen den ganzen hunde fragen :D

Aber wenn mein babyhund ein anderen hund draussen sieht faengt er nur noch mehr an dahin zu ziehen natuerlich halt ich ihn fest aber wie krieg ich es hin des der garnicht mehr zieht ?

Danke :D

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Answer by Bummi
Du hast sicherlich einen Einzelhund.
Hunde sind ja bekanntlicherweise Rudeltiere und da hat er natürlich großes Interesse andere Hunde kennenzulernen. Am besten wäre es, wenn du mit ihm in eine Welpenschule gehen würdest. Dort kannst du dann auch Erfahrungen mit anderen Hundebesitzern austauschen.
LG Bummi

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Wo es früher nur den heimischen Hundeplatz gab, auf dem Hundebesitzer Hilfe mit ihrem Vierbeiner bekamen wird man heutzutage mit allerlei Infos zu Hundeerziehung regelrecht überflutet. Ob wohlgemeinte Tipps von anderen Hundebesitzern, Ratschläge von Verkäuferinnen im Tierfachhandel, Hundebücher, Videos, Internetforen oder bei vielen verschiedenen Hundeschulen mit unterschiedlichen Trainingsmethoden, der hilflose Hundehalter sieht da manchmal `den Wald vor lauter Bäumen nicht´. Wenn man bei der Erziehung des Hundes an seine Grenzen stößt, ist es ratsam einen Hundetrainer zu Rate zu ziehen. An erster Stelle sollten immer die Bedürfnisse des Hundes und das Bauchgefühl der Besitzers stehen, um zu entscheiden welche der vielfältigen Hundeerziehungsmaßnahmen umgesetzt werden sollen. Lesen Sie mehr »

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